Opportunistische Infektionen

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Opportunistische Infektionen zeichnen sich dadurch aus, dass sie nur bei krankheitsbedingt abgeschwächtem Immunsystem auftreten. Bei intaktem Abwehrsystem können die Erreger opportunistischer Infektionen dem Organismus nicht schaden. Aus diesem Grund sind die opportunistischen Infektionen, als typische Erkrankungen bei einem geschädigten Immunsystem, in der Regel wegweisend für die Diagnostizierung einer vorhandenen Abwehrschwäche.

Bei HIV und AIDS ist das Immunsystem stark abgeschwächt und bietet daher günstige Bedingungen für die Entwicklung einer opportunistischen Infektion. Bei einer starken Abschwächung des Immunsystems können zahlreiche Erreger wie Viren, Pilze, Bakterien oder Einzeller (Protozoen) zu einer Infektion führen. Zu den typischen opportunistischen Infektionen bei einem an HIV oder an AIDS erkrankten Patienten gehören unter anderem chronische Lungenentzündungen, Tuberkulose, Herpes etc.

Das Immunschwäche-Virus als häufigste Ursache für opportunistische Infektionen

HIV (Human Immunodeficiency Virus), auch als das menschliche Immunschwäche-Virus bezeichnet, stellt eine der häufigsten Ursachen für das Entstehen der opportunistischen Infektionen dar. HIV verfügt wie alle Viren über keinen eigenen Stoffwechsel und benötigt daher die als Wirts- oder Zielzellen bezeichneten Zellen eines Organismus, um sich zu vermehren. Das HI-Virus vermehrt sich eben in den menschlichen Zellen, indem das Virus in diese Wirts- oder Zielzellen eindringt und die Produktion neuer Virenzellen erzwingt. Bereits der Name „Immunschwäche-Virus“ deutet auf die schwerwiegendste Folge von HIV an: starke Abschwächung des Abwehrsystems des HIV-Infizierten.

Das HI-Virus führt zu einer schwerwiegenden Beeinträchtigung der Abwehrmechanismen des menschlichen Körpers und schädigt stark das Immunsystem. Zu den wichtigsten Funktionen des Immunsystems gehört die „Ausschaltung“ von Krankheitserregern wie Viren, Pilze und Bakterien, die in den Organismus eingedrungen sind. Das Abwehrsystem macht diese Erreger im Normalfall unschädlich für den Körper. Bei einem abgeschwächten Immunsystem können sich die Krankheitserreger dagegen ungehindert vermehren und zu schweren oder sogar lebensbedrohlichen Infektionskrankheiten führen.

HIV-Infektion und der Übergang zu AIDS

Als Immunschwäche-Virus verursacht HIV schwere Beeinträchtigungen des Immunsystems. HIV beeinträchtigt die Abwehrfunktionen, indem das Virus vor allem die Helferzellen befällt und sich in ihnen vermehrt. Die Helferzellen im menschlichen Organismus werden noch als CD4+ T-Helfer-Lymphozyten oder T4-Zellen, T4-Helferzellen und CD4-Zellen bezeichnet. Die wichtigste Funktion der Helferzellen besteht in der Steuerung anderer Zellen des Abwehrsystems bei der Bekämpfung von eingedrungenen Erregern. Wenn die Funktionstüchtigkeit der Helferzellen beeinträchtigt ist, kann das Immunsystem nicht mehr richtig eingreifen, um den Organismus vor Krankheitserreger zu schützen. Mit fortschreitender HIV-Infektion werden die Abwehrmechanismen des Immunsystems nach und nach ausgeschaltet, damit das Immunsystem auch das Immunschwäche-Virus nicht mehr angreifen kann. Bei einer HIV-Infektion im fortgeschrittenen Stadium kann das Immunsystem den Körper nicht mehr vor Krankheiten schützen, da die Zahl und die Funktionalität der Helferzellen schnell und andauernd abnehmen.

In der HIV-Phase, in der sich bereits opportunistische Infektionen oder gar Tumore entwickeln, wird schon von AIDS gesprochen. Heutzutage kann AIDS durch eine effiziente, frühestmöglich angefangene HIV-Behandlung meistens vermieden werden. Die Therapie wird dadurch erschwert, dass die HIV-Patienten häufig über Jahre die Infektion nicht bemerken, da die Symptome des Immunschwäche-Virus auf Grippe oder Erkältungen zurückgeführt werden. Die HIV-Behandlung sollte jedoch spätestens bei einer Anzahl der Helferzellen in Höhe von 350 pro Mikroliter oder weniger angefangen werden. Im diesem Stadium sollten in der Regel noch keine opportunistischen Infektionen aufgetreten sein.

Auch in dem Fall, dass AIDS bereits vorhanden ist und opportunistische Infektionen auftreten, trägt die passende HIV-Behandlung zu einer spürbaren und signifikanten Entlastung des Immunsystems sowie zur Verbesserung der Abwehrkräfte des Organismus bei. Die vorhandenen opportunistischen Infektionen müssen jedoch parallel medikamentös, beispielsweise mit Antibiotika, therapiert werden. Empfehlenswert ist auch die Anwendung von Vorbeugungsmitteln gegen opportunistische Erkrankungen. Auf diese Weise kann sich das Immunsystem soweit erholen, dass die Abwehrmechanismen des Körpers wieder optimalen Schutz vor Erreger gewährleisten können und keine zusätzlichen medikamentösen Vorbeugungsmaßnahmen notwendig sind.

Häufig auftretende opportunistische Infektionen

Die Abkürzung OI wird in der Praxis als Bezeichnung für die opportunistischen Infektionen verwendet. Ihren Namen verdanken diese Infektionskrankheiten an erster Stelle ihrer Angriffsweise. Die Erreger der opportunistischen Infektionen machen sich die günstige Gelegenheit des abgeschwächten Immunsystems zunutze. Wenn die Abwehrmechanismen des Körpers infolge von HIV deaktiviert sind oder nur über begrenzte Funktionalität verfügen, können sich die Erreger der opportunistischen Krankheiten ungehindert vermehren.

Zudem hat eine Abschwächung des Immunsystems zu Folge, dass andere bedeutende Funktionen des Immunsystems wie das Aufspüren und die Vernichtung der im Organismus entstehenden Krebszellen, ausgeschaltet werden. Bei einer beeinträchtigten Funktionstüchtigkeit der Abwehrmechanismen erhöht sich die Wahrscheinlichkeit für die Entstehung schwerwiegender Krebserkrankungen. Bei einem abgeschwächten Immunsystem können sich zahlreiche Infektionserkrankungen entwickeln.

Zu den am häufigsten auftretenden opportunistischen Infektionen gehören Krankheiten wie Pneumocystis-Pneumonie, Tuberkulose, Soor-Ösophagitis, Cytomegalievirus-Infektion und Toxoplasmose. Zu den AIDS-begleitenden Erkrankungen gehören auch die Lymphome und der Kaposi-Sarkom. Bei HIV treten bei je ca. 35 Prozent der Erkrankten die Infektionen Pneumocystis-Pneumonie und Soor-Ösophagitis. Die Cytomegalievirus-Infektion sowie auch die Toxoplasmose sind bei je 5 Prozent der HIV-Patienten zu diagnostizieren. Tuberkulose und andere opportunistische Krankheiten treten bei ca. 10 Prozent der an dem Immunschwäche-Virus Erkrankten.

Pneumocystis-Pneumonie und Soor-Ösophagitis

Die Bezeichnung Pneumocystis-Pneumonie (PCP) steht für die durch einen Pilz ausgelöste Lungenentzündung. Der Erreger ist bei fast jedem festzustellen und bei einem gesunden und voll funktionsfähigen Immunsystem unschädlich. Die gesunden Abwehrmechanismen des Körpers verhindern von allein die Vermehrung des Pilzes. Das Immunschwäche-Virus bietet die optimale Gelegenheit für Vermehrung und Entwicklung des Pneumocystis-Pneumonie-Erregers. Vor der Einführung der HIV-Behandlung erkrankten ca. 85 Prozent der HIV-Infizierten an Pneumocystis-Pneumonie. Dank vorbeugender Medikamente erreicht die Anzahl der HIV- und AIDS-Patienten, die an PCP erkranken, eine Rate von lediglich 10 bzw. 35 Prozent. Trotzdem stellt die Pneumocystis-Pneumonie die am häufigsten auftretende opportunistische Infektion dar und ist vor allem bei Erkrankten zu diagnostizieren, die noch nicht über ihre HIV-Infektion Bescheid wissen und dementsprechend nicht mit Medikamenten gegen das Immunschwäche-Virus therapiert werden. Die Behandlungsmethoden bieten bei PCP gute Heilungschancen an, unbehandelt verläuft diese opportunistische Infektion jedoch meist tödlich.

Zu den wichtigsten Symptomen einer Pneumocystis-Pneumonie gehören Fieber, trockener Husten, Engegefühl in der Brust, Appetitlosigkeit und Gewichtsabnahme, beschleunigter Puls und Kurzatmigkeit, die öfter als Anzeichen einer grippalen Erkrankung gedeutet und behandelt werden. Die Krankheit entwickelt sich im Organismus über Wochen und verläuft extrem selten innerhalb weniger Tage. Um PCP bei einer medizinischen Untersuchung eindeutig feststellen zu können, müssen neben Blutgasanalyse und Computertomographie der Lunge auch eine Lungenspiegelung (Bronchoskopie) durchgeführt werden. Der bei der Lungenspiegelung entnommene Lungenschleim wird anschließend im Rahmen einer mikroskopischen Analyse auf den PCP-Erreger untersucht. Abhorchen der Lunge und ein Röntgenbild sind keine geeigneten bwz. keine ausreichenden Methoden für die Feststellung von PCP. Patienten mit Pneumocystis-Pneumonie unterliegen ständiger ärztlicher Beobachtung und werden daher stationär Behandelt. Leichtere PSP-Fälle ermöglichen die Therapie zu Hause, diese sind jedoch eine Seltenheit. Die Behandlungsdauer beträgt etwa 21 Tage, wobei die Medikamente Cotrim, Bactrim (Cotrimoxazol) oder Pentamidin bei Cotrim-Unverträglichkeit zum Einsatz kommen und am Anfang als Infusion verabreicht werden. Obwohl die Therapie sehr wirksam ist und sogar in fortgeschrittenen Stadien der Pneumocystis-Pneumonie zu einer Heilung führt, sterben immer noch etwa 5 Prozent der Erkrankten an PCP. Wichtig ist die möglichst frühe Erkennung dieser opportunistischen Infektion, da die Ansteckung mit der Krankheit nicht zu verhindern ist. Der PCP-Erreger ist überall vorhanden. Obwohl fast alle Erwachsenen schon Kontakt mit dem Krankheitserreger hatten, erkranken meist die Menschen mit geschwächtem Immunsystem – also vor allem die HIV-Infizierten. Lediglich die medikamentöse HIV-Behandlung kann die Entwicklung von PCP verhindern und das Abwehrsystem gegen den Erreger stärken.

Die zweithäufigste opportunistische Infektion ist die Entzündung der Speiseröhre Soor-Ösophagitis. Diese Erkrankung wird durch Soor-Pilze verursacht, die meistens Hefepilze sind. Die Pilzerkrankungen werden in der Regel als gutartig eingestuft, da sie nicht tödlich ausgehen. Zudem gilt die Soor-Ösophagitis als Anzeichen für weitere Krankheiten, da sie zusammen mit anderen opportunistischen Infektionen auftritt. Die Soor-Ösophagitis kann sogar bei hoher Helferzellenanzahl auftreten und andere Ursachen wie Alkoholabhängigkeit oder eine Cortison-Behandlung haben. Häufigste Symptome einer Soor-Ösophagitis stellen die allgemeinen Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme gepaart mit Schmerzen hinter dem Brustbein dar. In einigen Fällen sind auch Übelkeit, Geschmacksstörungen, Brennen der Zunge und des Mundraums sowie auch Gewichtsabnahme infolge einer Abneigung gegen die unangenehme Nahrungsaufnahme zu beobachten. Andere Symptome wie Fieber deuten eher auf das Bestehen einer weiteren opportunistischen Infektion, die noch nicht diagnostiziert wurde. Um das Vorhandensein einer Soor-Ösophagitis festzustellen genügt meistens nur eine Untersuchung von Mund und Rachen, da die Pilze neben der Speiseröhre auch diese Bereiche befallen.

Weitere Untersuchungen wie zum Beispiel Magenspiegelung sind dann notwendig, wenn die Untersuchung des Mund- und Rachenraums nicht eindeutig auf einen Pilzbefall der Speiseröhre schließen lässt, wenn andere Symptome parallel auftreten oder wenn die angewendete Behandlung nicht wie erwartet eingreift. Die Therapie von Soor-Ösophagitis besteht in der Annahme von Medikamenten gegen Pilze. Meistens wird das gut verträgliche Arzneimittel Diflucan verschrieben, das kaum Nebenwirkungen aufweist. Sehr wichtig ist auch die parallele Therapie gegen HIV, die spätestens bei der Diagnostizierung der Soor-Ösophagitis angefangen werden soll. Vorbeugende Maßnahmen gegen Soor-Ösophagitis sind nicht möglich und auch nicht notwendig, da die Erkrankung gut zu behandeln ist. Zudem stellen die Pilze ein Teil der natürlichen Flora des Mundes und des Magen-Darm-Trakts dar.

Tuberkulose

Die Tuberkulose stellt ebenfalls eine opportunistische Infektion und stellt zudem eine der weltweit häufigsten Krankheiten dar. Verursacht wird die Tuberkulose durch Bakterien in der Lunge, die eine Lungenentzündung hervorrufen. Normale Abwehrmechanismen können die Erreger erfolgreich neutralisieren und die Erkrankung verhindern. Ein geschwächtes Immunsystem kann die Tuberkulose-Bakterien nicht wirksam abwehren. Daher begünstigt das HI-Virus den Ausbruch der Tuberkulose. Die Krankheit macht sich durch Fieber, Husten mit Blutspuren, Lymphknoten, Knochenschmerzen, Gewichtsverlust, Schlappheit, Unwohlsein und vermehrtes Schwitzen bemerkbar.

Diese Symptome könnten jedoch auch auf andere Erkrankungen hindeuten. Daher ist die Diagnostizierung einer Tuberkulose sehr kompliziert. Die Lungentuberkulose kann anhand Röntgenbilder, Computertomographie der Lunge sowie anhand der Analyse von Auswurf, Urin, Blut, Stuhl oder Gehirnwasser diagnostiziert werden. Eine modernere Methode stellt der Quantiferon-Test dar, der die Analyse weißer Blutkörperchen beinhaltet, die auf Tuberkulosebakterien durch Ausschüttung von Botenstoffen (Interferone) reagieren. Die Tuberkulosetherapie nimmt mindestens sechs Monate in Anspruch und bedarf unbedingt regelmäßiger ärztlicher Beobachtung.

Toxoplasmose und Cytomegalie

Verursacht durch den Erreger Toxoplasma gondii stellt die Toxoplasmose eine Gehirnentzündung dar und gehört ebenfalls zu den opportunistischen Krankheiten. In seltenen Fällen befällt diese Krankheit Augen, Leber, Herz oder Lunge. Toxoplasma gondii ist ein Parasit, das primär Katzen und andere Säugetiere befällt. Die Toxoplasmose ist sehr weit verbreitet, bricht beim Menschen jedoch in den seltensten Fällen aus, beispielsweise bei durch HIV geschwächtem Immunsystem. Das gesunde Abwehrsystem kann den Erreger zwar auch nicht töten, kann jedoch wirksam und langandauernd seine Vermehrung hemmen. Die Gefahr vor Ausbruch der Toxoplasmose ist bei einer Helferzellenanzahl unter 100 extrem groß.

Die Krankheit führt meistens zu einer Gehirnentzündung und die Beschwerden sind von den jeweils betroffenen Gehirnbereichen abhängig. Zu den Symptomen gehören unter anderem Beeinträchtigungen von Sprache, Bewegungskoordination, Sehvermögen, Tastsinn usw. Um eine Toxoplasmose festzustellen, müssen mehrere Untersuchungsmethoden angewendet werden. Neben einer Schichtaufnahme des Gehirns anhand Computertomographie (CT) oder Kernspintomographie (MRT), Bluttest auf Antikörper oder Gewebeentnahme aus dem Gehirn, muss meistens auch eine Analyse des Rückenmarkwassers (Liquor) vorgenommen werden. Wenn die Toxoplasmose nicht behandelt wird, verläuft sie tödlich. Bei rechtzeitiger Behandlung bestehen gute Heilungschancen.

Eine weitere opportunistische Infektion stellt die Cytomegalievirus-Infektion dar, die sich meistens durch Entzündung der Augennetzhaut bemerkbar macht. Andere Organe wie Lunge, Verdauungstrakt, Leber oder Gehirn werden seltener befallen. Über 90 Prozent der HIV-Patienten sind mit dem Cytomegalie-Virus infiziert. Nur ein kleiner Teil davon erkrankt tatsächlich an der Cytomegalievirus-Infektion. Bei gesundem Immunsystem treten keine Beschwerden und Symptome auf, lediglich Menschen mit einem schweren Immundefekt sind ernsthaft gefährdet. Obwohl nach einer Ansteckung der Erreger im Organismus bleibt, verursacht er bei gesunden Abwehrmechanismen kaum Beschwerden.

Bei Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem kann der Erreger schwere Erkrankung verursachen. Da das Cytomegalie-Virus verschiedene Organe befallen kann, richten sich die Symptome je nach dem betroffenen Organ. In den häufigsten Fällen (wenn die Netzhaut befallen ist) kommt es zu Verschwommensehen, Schatten, Flecken und andere Beeinträchtigungen des Sehvermögens. Die Krankheit wird anhand einer Blutprobe nachgewiesen. Die Behandlung soll möglichst frühzeitig erfolgen und nimmt mehrere Wochen in Anspruch, wobei die ersten drei Wochen eine sehr intensive Therapie erfordern.

Potentielle opportunistische Infektionen (alphabetisch geordnet):

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