Warum diese Ängste?

Dieses Thema im Forum "HIV Phobie" wurde erstellt von RLP82, 10. Februar 2020.

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  1. RLP82

    RLP82 Neues Mitglied

    Hallo liebes Forums-Team,

    wollte in die Diskussion einsteigen, weil ich mich selbst auch dabei erwische, eine Phobie zu entwickeln.

    Auch ich hatte einen RK (ungeschützter vaginaler GV), dann genau nach 42 Tagen einenHIV-Test der 4 Generation beim zuständigen Gesundheitsamt gemacht. Dieser war negativ und das Thema für mich erledigt.

    Dann hatte ich mit der selben Person, ungeschützten Oralverkehr (ich männlich, passiv) welcher wahrscheinlich keine Minute dauerte, weil er meinerseits abgebrochen wurde und zack: Die Angst war wieder da. Obwohl bei der Deutschen Aidshilfe klar gesagt wird, passiver Oralverkehr birgt keine Ansteckungsgefahr bezüglichHIV.

    Aber warum hat man diese Ängste?

    p. s. Sorry wegen dem ersten Post, wollte Euer Forum nicht mit dem 1000sten Thread mit dem gleichen Thema vollspamen
     
  2. devil_w

    devil_w Poweruser Poweruser

    Weil die Realität überHIV immer noch nicht in den Köpfen der Leute angekommen ist. Die meisten halten HIV immer noch für die Tod bringende Seuche der 80er.
    Dass heute dank moderner Medizin ein völlig normales Leben möglich ist und man bei Therapietreue nach einer Zeit auch nicht mehr ansteckend ist, kommt bei den Leuten nicht an.
     
  3. haivaupos

    haivaupos Poweruser Poweruser

    Das musst du dich selber fragen warum du das hast. Ich hatte diese Ängste nie ;):cool:
     
  4. drebig

    drebig Neues Mitglied

    Ich finde deine Ängste sehr nachvollziehbar. Bei allem was hier und allgemein aufklärerisch geleistet wird, istHIV nach wir vor eine Krankheit, der ein Stigma anlastet. Auch wenn die allermeisten HIV-Positiven genauso verantwortungsvolle Personen sind wie alle Anderen und sich in ihrem Risikoverhalten kaum unterscheiden (sie hatten einfach Pech), wird HIV leider immer noch gerne in die Ecke von verantwortungslosen Promiskuitiven oder Drogenabhängigen gedrängt, gerade von unwissenden Leuten, von denen es aber nunmal leider noch zu viele gibt. Vielleicht schlummert diesen Leuten die Angst aus den 80ern in den Knochen, als HIV viel verheernder war und deswegen reagieren sie darauf mit Furcht. Zudem bedeutet ein Leben mit HIV für viele Betroffene immer noch, dies vor einer Reihe Menschen zu verstecken, teils erstaunte Reaktionen zu ernten und auch regelmäßige Arztbesuche und Medikamenteneinnahme in Kauf zu nehmen. Letztere können Nebenwirkungen haben. Heute noch, als ich einenHIV-Schnelltest kaufen wollte, habe ich schon kritische Blicke bekommen, die mir das Gefühl gaben, dass etwas falsch mit mir sei. Deswegen ist es erst einmal sehr verständlich, dass man Angst vor einem Leben mit HIV hat und sich bei einem RK natürlich Gedanken macht, ob es eingetreten ist. Angesichts dieser Tatsachen ist es umso wichtiger ,dass immer mehr Menschen über das reale Leben mit HIV aufgeklärt werden: ein aktives, gesundes, mit normaler Lebenserwartung. Nur so kann HIV an Schrecken verlieren. Aber merke: Angst vor HIV zu haben ist normal! Insbesondere, weil man sich durch häufig praktizierte Aktivitäten wie GV anstecken kann. Klar: rational wissen wir alle, dass wir uns beim GV schützen müssen. Nur wenn das Blut erstmal nach unten rauscht und wir in einem erregten Zustand sind, dann hat unser präfontaler Kortex, der für rationale vernünftige Entscheidungen zuständig ist, längst das Kommando abgegeben. Dann übernimmt quasi unser Reptilienhirn und das schreit nur: ich will mich fortpflanzen. Jetzt! Dem ist es auch total egal, wenn kein Kondom zur Hand ist, im Gegenteil: das findet es super, denn nur so könnte ja tatsächlich eine Befruchtung stattfinden. Gerade deshalb ist es gut, bei klarem Kopf genau zu planen, wie man sich im Eifer des Gefechts schützt.

    Auch wurde schon häufiger hier erwähnt, dass die Angst vor HIV teilweise auftaucht, weil man sich eigentlich für ein anderes Verhalten schämt oder schlecht fühlt. zB weil man, wider besseren Wissens, ungeschützt GV hatte. Dann meint das Gewissen jetzt, einen dafür fertig zu machen und vllt eine Strafe empfangen zu müssen. In jedem Fall hat man etwas begangen, was man bei klarem Kopf (= nicht sexuell erregt, berauscht, etc.) nicht hätte tun wollen und leidet nun darunter.

    Ein anderer Faktor, der die Angst extrem verstärkt, sind die unspezifischen Symptome einer Neuinfektion: gerade im Winter sind viele Leute erkältet, vllt mit angeschwollenen Lymphknoten, natürlich läuten da die Alarmglocken! Kopfschmerzen? Oh nein, das kenne ich! Halsschmerzen? Hatte ich gerade! Die Chance, sich in diesen unspezifischen grippeähnlichen Symptomen wiederzufinden, ist enorm hoch! Das heißt aber noch lange nicht, dass man sich infiziert hat. Soweit furchterregend, aber auch: total normal!

    Am Ende des Tages ist deine Angst absolut nachvollziehbar. Statistisch gesehen ist es höchst unwahrscheinlich, dass du dich angesteckt hast. Das einzige was dir bis zum Test helfen kann, ist zu versuchen, aus deiner Angst rauszugehen. Das gelingt am besten durch Ablenkung: Freunde treffen, Sport, Fernsehen... Ansonsten akzeptiere jetzt halt, dass die Angst da ist. Diese Angst ist nicht schön, nein, sie ist grässlich, aber davon stirbt man auch nicht. 6 Wochen bis zum Test sind ein überschaubarer Zeitraum. Es kann dir eine Lehre sein. Ich drücke dir auf jeden Fall die Daumen und bin sehr optimistisch, dass du negativ bist. Die Wahrscheinlichkeit einer Infektion ist in deinem Fall unfassbar gering. Du hattest vor einigen Wochen einen weitaus riskanteren RK mit dieser Person und der Test danach war negativ. Da wird Oralsex erst recht kein Problem sein. Viele Grüße
     
    Zuletzt bearbeitet: 10. Februar 2020
  5. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    Irgendwie mag ich diesen grossen Block oben nicht lesen....hab es aber doch getan. Was weisst Du schon vom Leben der Menschen mitHIV? Vor kurzem hattest Du selbst noch Angst und warst unwissend und nun solche Postings... ich kann damit nicht viel anfangen.....
     
  6. RLP82

    RLP82 Neues Mitglied

    Guten Morgen. Naja, ich finde es zumindest besser, wenn jemand irgendwann aufhört, in völliger Panik einen Horrorpost, nach dem anderen rauszuhauen und nun der ganzen Thematik positive Töne beimisst.

    In meinem Fall hat mir die Aidshilfe sogar gesagt, ich brauche überhaupt keinen Test zu machen. Da ich mit dem Test der 4 Generation negativ getestet und mit ungeschütztem,passivem OV einfach keinen RK hatte, so die Aussage.

    Und hier war halt einfach die Frage, warum man sich trotzdem wieder innerlich anfängt damit auseinanderzusetzen, ob nicht doch eine Ansteckung stattgefunden hat.

    Das war meine zentrale Frage.
     
  7. matthias

    matthias Moderator HIV-Symptome.de Team

    Dann muss man sich mal die Frage stellen, warum.

    Erstens: Es gibt kein Informationsdefizit, sondern den mangelnden Willen, sich zu informieren. Warum? Weil niemand gerne zugeben möchte, dass er beim Sex Mist macht.
    • Zum Einen, weil Sexualität Wettbewerb ist, und niemand – genauso wie beim Autofahren – sich mangelhafte Qualität unterstellen lassen möchte.
    • Zum Anderen, weil HIV im Kopf einer Mehrheit immer noch in der »Schmuddelecke« ist: So etwas bekommen nur Schwule, Prostituierte und andere Menschen, die am Leben oder an den Qualitätsansprüchen der Mehrheit gescheitert sind.
    • Zum Dritten, weil es die Gesellschaft niemals gelernt hat, sich von der von religiöser bzw. kirchlicher Seite immer wieder propagierten Idee, dass Sexualität ausschließlich der Fortpflanzung zu dienen habe, emanzipiert hat.
    Daraus folgt – und das merken wir im Forum doch ganz deutlich – dass User im Prinzip erst um eine Minute vor Zwölf (wenn wir und sie Glück haben) anfangen, sich über HIV und andere STI Gedanken zu machen.

    Zweitens: Es gibt offensichtlich nur Horrormeldungen zum Thema HIV. Die meisten Leute – speziell die Google-Künstler unter uns – suchen Informationen nur, wenn sie eine Infektion befürchten. Damit schaffen sie die Voraussetzung, dass die Algorithmen ihren Ängsten angepasst werden anstatt der Realität.

    Drittens: Dass bereits 15 Jahre nach dem ersten Auftreten einer völlig unbekannten Diagnose bereits funktionierende Medikamente verfügbar waren … dass 27 Jahre nach dem ersten Auftreten der Diagnose bereits belastbare Erkenntnisse existierten, dass HIV unter bestimmten Umständen auch jenseits von Kondom und Askese nicht mehr weitergegeben werden kann … dass 39 Jahre nach dem ersten Auftreten der Diagnose fast alle Infizierten in Deutschland (gilt auch für A und CH) unter Therapie und damit nicht mehr ansteckend sind – das interessiert keine Sau. Offensichtlich ist die Selbstkasteiung – Sex zu betreiben, für den man sich später schämt und deshalb eine Infektion befürchtet – beliebter, als das Wissen, dass HIV zu am schwersten zu übertragende STI überhaupt ist.

    Viertens: Jeder, der die Befürchung hat, er könne sich aus den bescheuersten Gründen mit HIV infiziert haben, befeuert das Stigma, das hier mit Krokodilstränen beweint wird. Die Angst vor HIV schafft Ausgrenzung – aber Ausgrenzung ist das, was befürchtet wird. Da beißt sich die Katze in den (hier nicht sexuell gemeinten) Sch_wanz.

    Fünftens: Wenn jeder User, dem in diesem Forum mal geholfen wurde, diese Hilfe zum Maßstab seiner Betrachtung des Themas macht, oder einfacher ausgedrückt: lernen würde, was wir ihm oder ihr erklärt haben, wäre viel gewonnen. Dann könnte er/sie nämlich als Multiplikator/in dienen. Aber nein … Wissen über HIV ist nicht sexy … und wer das Thema offen anspricht, beraubt sich aller Chancen auf den Traummann/die Traumfrau.

    Sex … Sechstens: Solange sich nur wenige Menschen trauen, offen über HIV zu sprechen, wird das Stigma immer bleiben. Ich mache seit zehn Jahren Lesungen, halte Vorträge, gehe in Schulen und andere Bildungseinrichtungen – und immer noch wird mir »Mut« attestiert, dass ich das mache. Wenn man aber Mut braucht, um über völlig natürliche und zutiefst menschliche Dinge – Sexualität ist nun mal ein Grundbedürfnis … und HIV und STI gehören zu den Risiken und Nebenwirkungen der Sexualität – zu sprechen, ist das ein deutliches Zeichen dafür, wie darüber gedacht wird.

    Siebtens: Jeder, der sich über das Ansehen von HIV in der Gesellschaft wundert, trägt bereits aktiv dazu bei, dass es so bleibt. Vielen Dank dafür!

    Just my 2cents.
     
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  8. drebig

    drebig Neues Mitglied

    Ja, ich behaupte nicht, etwas über das Leben mit HIV zu wissen. Die Frage war aber, wieso man immer wieder Ängste entwickelt. Vielleicht bist du, RLP82, gerade auch in einer stressigen Lebensphase (jenseits von der Sorge um HIV, etwa auch Stess am Arbeitsplatz, Einsamkeit, unbefriedigende soziale Kontakte..) und die HIV-Angst ist quasi ein "Ableiter" für andere diffuse Ängste, weil sie "konkreter" ist? Im Endeffekt weiß ich es nicht, vllt könnte ein Buch über die Ursache von Ängsten interessant sein. Hier findet man zB auch schon Ideen https://www.netdoktor.de/symptome/angst/ , hier geht es ganz konkret um Angst vor HIV bzw. eigentlich AIDS https://www.verywellhealth.com/understanding-aids-phobia-48745 , sie beschreiben als mögliche Ursachen
    • Gene
    • bestimmte Lebenserfahrungen (zB man kennt jemanden, der an AIDS verstorben ist, aufgrundHIV stigmatisiert o.ä.)
    • Schuldgefühle da man etwas getan hat, was man moralisch für falsch hält u. jetzt bereut, dann das Gefühl, dafür "bestraft" zu werden (steht so im Artikel)
    • persönliches Umfeld
    Also alles Faktoren, die hier oft genannt wurden. Als Lösung wird ebenfalls keine weitere Auseinandersetzung mit HIV angeraten (wie im Forum ja auch oft gesagt wird, man solle sich ablenken etc, nicht googlen), sondern evtl Medikamente und zum Psychologen und die Gründe für die Angst rausfinden. Naja, genau das, was ja von den Usern hier immer wieder gesagt wird. Es ist scheinbar wirklich so simpel. Sonst kann halt noch helfen allgemeine Dinge wie Sport, Atemübungen, Yoga, gesunde Ernährung...
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Februar 2020
  9. matthias

    matthias Moderator HIV-Symptome.de Team

    Konkret ist die Angst vor HIV in den wenigsten Fällen, da sich die wenigsten Menschen rational mit HIV befassen und dementsprechend nichts wissen wollen, was ihre Ängste auflösen könnte.

    Aber – da gebe ich Dir Recht – die Angst vor HIV ist oft lediglich ein Stellvertreter zum Verdecken unangenehmer Wahrheiten (Sexuelle Orientierung, Seitensprung, Verstoß gegen religiöse Vorschriften etc.)
     
  10. haivaupos

    haivaupos Poweruser Poweruser

    Ok. Und was ist es bei dir?
     
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  11. drebig

    drebig Neues Mitglied

    Wie schon zum Teil in meinem Faden beschrieben: stark schlechtes Gewissen/Schuldgefühle und Scham, etwas getan zu haben, was ich bei klarem Kopf ablehne. Vielleicht auch das Gefühl, evtl. dafür "bestraft" zu werden. Vermeintliches Erkennen von Symptomen o. zumindest die Angst, dass das was sein könnte, da ich häufiger erkältet war. Allgemein stressige Lebensphase (Jahrestag eines für mich sehr bedeutsamen und schmerzhaften Todesfalles, andere persönliche Umbrüche). Auch soziales Umfeld: Angst, Familienmitglieder mit einer Diagnose stark zu belasten, da diese dazu neigen, sich sehr zu sorgen. Gene wohl auch etwas ;) Vllt auch unbewusst Ablenkung von anderen Baustellen. Angst vor Stigmatisierung. Und dazu viel Zeit zum Nachdenken, eher wenig Beschäftigung ^^
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. Februar 2020
  12. haivaupos

    haivaupos Poweruser Poweruser

    Na schau. Da hast du ja deine Antworten :cool:

    Aber ganz grundsätzlich hat (fast) jeder Angst (oder Respekt) vor dem "großen Unbekannten" in jeglicher Form. Und ich glaube das ist es dann auch schon. Des "Rätsels Lösung".
    Ist es dann nicht mehr so unbekannt, kommen die meisten drauf, dass es dann weit nicht so schlimm ist wie man es sich vorgestellt hat...
     
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  13. matthias

    matthias Moderator HIV-Symptome.de Team

    Also liegt das Problem bei Dir und nicht beiHIV.
    • Du bist grundsätzlich mit Dir und Deiner Lebenssituation unzufrieden, wenn nicht gar unglücklich.
    • Du hast Angst, zu Dir selbst zu stehen.
    • Du befürchtest, den Erwartungshaltungen anderer nicht zu genügen.
    • Du bist religiös so indoktriniert, dass nicht die Lust an der Religion überwiegt, sondern die Furcht davor.
    • Du hast Angst vor Veränderung.
    • Du kannst nicht loslassen.
    • Du bist nicht ehrlich zu Dir selber.
    Was hat das Virus bzw. die Infektion damit zu tun?
     
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  14. drebig

    drebig Neues Mitglied

    Danke für deine Antwort. :)

    Ja naja. Wobei ich Drogen nehmen, nicht als ein zu mir stehen empfinde. Ich war mit einem Freund feiern, der nichts mit Drogen am Hut hat. Dann wurden Drogen angeboten als Risiko, was ich, als ich bewusst mich betrunken habe, da ich das Setting als sicheren Rahmen ansah, nicht vorhergesehen habe. Wenn zB meine Familie massiv besorgt ist um mich, dann wirkt sich das auch auf mich negativ aus, da ich nicht so sehr in mir Ruhe, wie du sagst, das dann komplett von mir zu weisen. Meine Familie wäre auch unfassbar besorgt um mich, wenn sie wüssten, dass ich Drogen genommen habe.

    Ich habe jemanden verloren, der mir sehr nahe stand durch eine Mitschuld, und ja vllt kann oder will ich noch nicht loslassen.

    Das Virus hat damit nichts direkt zu tun, aber es geht ja immer noch darum, wieso man diese Ängste entwickelt. Und wenn man jetzt bei einigen ängstlichen Usern so bohrt, kommen bestimmt immer so Faktoren auf.
     
  15. matthias

    matthias Moderator HIV-Symptome.de Team

    Wie ich schrieb:HIV erfüllt eine Stellvertreterfunktion.

    Und das ist der Infektion, aber noch mehr den Infizierten gegenüber schlicht nicht fair. Denn man diskreditiert – zumeist ungewollt, aber trotzdem – andere Menschen, um sich sein Leben selber zurechtbasteln und die realen Tatsachen ausblenden zu können. (Das meine ich übrigens mit »nicht zu sich selbst zu stehen«)
     
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