Angst vor Infektion trotz PrEP/PEP

Dieses Thema im Forum "Infektion" wurde erstellt von Elphaba, 6. August 2016.

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  1. Elphaba

    Elphaba Neues Mitglied

    Hallo alle miteinander! Ich muss erst einmal ein großes Lob an das Forum aussprechen. Ihr habt mir schon so manche kniffelige Frage in Bezug aufHIV beantwortet und ich bin in der Vergangenheit immer mal wieder erfolgreich fündig geworden, was das ein oder andere Rätsel betraf. Besonders als "Phobiker" ist es dann immer hilfreich, mit gutem Hintergrundwissen, Fakten und Empathie versorgt zu werden.

    Nun aber zu meinem, diesmal persönlichen Anliegen: Ich bin schwul und habe vor kurzem ungeschützt mit einem Bekannten von mir geschlafen. Ursprünglich war das mal eine Winterromanze, aber die ist schon etwas her. Inzwischen ist der Gute in einer Beziehung mit einem HIV-Positiven. Dieser wiederum ist wohl seit Anfang des Jahres in Therapie und unter der Nachweisgrenze. Da, nennen wir ihn mal Mr. M, mir versichert hat, dass er sonst nicht mit anderen Männern schläft und sein letzter Test im Mai negativ ausgefallen ist, haben wir uns im gegenseitigen Einvernehmen dazu entschieden, auf das Gummi zu verzichten. Während ich das schreibe, komme ich mir im Nachhinein betrachtet total bescheuert vor, aber wozu Lust alles verleitet, mag man sich gar nicht vorstellen. :( Ich gehe sonst sehr sehr sorgfältig mit dem Thema Safer Sex um. Jedenfalls haben wir alles vorher offen kommuniziert und waren sicher, einander vertrauen zu können. Dazu muss man sagen, dass ich zweieinhalb Stunden vor dem Sex bereits zwei Truvada genommen habe, da ein Freund seine Packung über hatte, ich vorher schon mal mit meinem Doc darüber gesprochen und mich an die Empfehlungen einer "anwendungsbezogenen PrEP" der dt. Aidshilfe gehalten habe.

    Nun, nachdem das ganze Techtelmechtel vorbei war, hat mich natürlich das schlechte Gewissen heimgesucht und ich hab mir totale Sorgen gemacht, ob nicht doch irgendwas schief gelaufen sein könnten. Nach nochmaligem Kontaktieren von Mr. M hat er mir versichert, dass sein Freund unter der NG ist, dies allerdings noch nicht seit 6 Monaten, wie von diversen Gesellschaften empfohlen. Trotzdem schlafen sie seit der guten Blutergebnisse ungeschützt miteinander. Na jedenfalls hat alles Nachgefrage nichts genützt und ich bin mit einer Freundin trotzdem noch am selben Abend in die Notaufnahme gedüst. Die Ärzte dort waren meiner Meinung nach ziemlich inkompetent und wussten nicht mal, dass man inzwischen auch ohne Kondom unter Bedingungen nicht mehr ansteckend sein muss. Ich war danach mehr als verunsichert, habe aber trotzdem eine PEP mit 4 Tabletten für den Abend und den nächsten Morgen bekommen. Der Spezialarzt, zu dem ich am nächsten Tag wegen eines Rezeptes bin, konnte über dem "Aufklärungsbogen" nur den Kopf schütteln. Er meinte, auf Grund meiner Situation brauche ich eigentlich keine PEP, hat mir aber zur Beruhigung dennoch eine angeboten, die ich auch angenommen habe. Eine Bewilligung von der Krankenkasse konnte der Arzt inzwischen auch erreichen. Toller Typ! Alle bisher untersuchten Werte, inklusive SÜK, sind erst mal unauffällig.

    Jetzt fragt sich der ein oder andere sicher, warum ich dann überhaupt schreibe. Trotz des Schutzes durch PrEP, PEP und der Fakt, dass der Freund von Mr. M unter der NG liegt mache ich mir nun Sorgen. Ich fühle mich ziemlich schuldig und iwie "unmoralisch". Ich weiß, klingt recht katholisch, aber ich weiß nicht wie ich es sonst ausdrücken soll. Den Kontakt hatte ich am letzten Dienstag, heute haben wir Samstag und mein Hals kratzt ziemlich, ich fühle mich fröstelig und leicht fiebrig. Ich weiß natürlich auch (unter anderem durch euch), dass die Suche nach Symptomen Nonsens ist. Dennoch würde ich mich über eine Einschätzung meines Risikos durch euch freuen. Was haltet ihr von der Sache? Könnte sich Mr. M unwissend auf Grund der nicht eingehaltenen sechs Monate bei seinem Partner infiziert haben? Wie hoch ist mein Risiko? Angst ist immer ein schlechter Ratgeber und ich glaube, ich könnte statt der vielen Zahlen aus dem Netz eine menschliche Beratung ganz gut gebrauchen. Vielen lieben Dank!
     
  2. devil_w

    devil_w Poweruser Poweruser

    Erstens gibt es keineHIV-Symptome und zweitens wäre es für etwaige grippeähnliche Symptome, die im Netz beschrieben werden, noch viel zu früh.
    Du steigerst Dich in was rein.
    Wie lange ist er denn schon unter Nachweisgrenze?
    Die PEP musst du volle 4 Wochen durchnehmen und kannst erst frühestens volle 6 Wochen NACH der PEP einenHIV-Test machen.
    Das Risiko sehe ich hier eher im theoretischen Bereich und halte daher die PEP für überzogen. Aber ok, nun nimmst Du sie und nun solltest Du sie auch durchziehen.
    Lass das Googeln sonst steigerst Du Dich da immer mehr rein und kommst da nicht mehr raus.
    Moralisch war das von Euch beiden verwerflich und genau DA liegt eher Dein Problem. Mehr sag ich dazu aber nicht.
     
  3. Elphaba

    Elphaba Neues Mitglied

    Erst mal danke für die Antwort. Soweit ich weiß etwa seit 3 Monaten. Das mit dem Test weiß ich natürlich. Aber es ist die Pflicht des Arztes, der die PEP verschreibt, einenHIV-Test durchzuführen, um eine bestehende Infektion auszuschließen. Das ist laut Leitlinien so. Moralisch verwerflich finde ich jetzt etwas hart. Einen Fehler hast du sicher auch schon mal gemacht, oder? Und Schuldgefühle habe ich allein genug, Nachtreten nicht erforderlich. ;) Dennoch danke!
     
  4. devil_w

    devil_w Poweruser Poweruser

    Oh je, ich wollte nicht nachtreten. Immerhin gehören Zwei dazu und Du warst/bist ja immerhin der Single dabei. Ich wollte damit eigentlich nur sagen, dass Dein Problem eher Dein schlechtes Gewissen ist als ein eher nur theoretisches Risiko.
    Der Arzt wollte dir die PEP aus medizinischen Gründen ja eigentlich nicht geben und hätte er ein Risiko gesehen, hättest Du sie mit Sicherheit ohne zu zögern bekommen.
     
  5. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    Bitte keine Texte ohne Abschnitte schreiben.... das liest kaum einer. Ich habe es etwas lesbarer gemacht - im Text aber nichts geändert.
     
  6. Elphaba

    Elphaba Neues Mitglied

    Alles gut! Ich weiß ja, dass sich das wie eine Folge vom Denver Clan lesen muss. Ich hab's auch schon mehr als tausend Mal bereut, aber zum Guten wenden kann ich nun hoffentlich nur noch das Testergebnis. Danke dir nochmals!

    Dir auch, Alexandra. Sorry! Ich war wohl im Schreib-Flow... Was meinst du denn dazu?
     
  7. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    Nächstes Mal einfach nichts anfangen mit Leuten die in einer Beziehung sind....erst Recht nicht ohne Kondom und Dein schlechtes Gewissen muss sich nicht melden. Du würdest es sicher auch nicht schätzen wenn Dein Partner fremd geht, oder.

    Das mit den Medis vor dem Sex aus der Medikamentenpackung eines Freundes... das würde ich ehrlich gesagt auch mal überdenken.

    Ansonsten.... Du hast die Antwort des Arztes erhalten und fragst in einem Forum nach. Denkst Du, dass wir was anderes sagen? Ansonsten hat devil_w alles gesagt... mach nen Test. Allerdings erst nach gegebener Zeit nach der PEP. Und in Zukunft immer Kondome verwenden wenn es nicht eine feste Beziehung ist in der beide einen neg.HIV-Test haben.
     
  8. matthias

    matthias Moderator HIV-Symptome.de Team

    Ich bin mir bei der PrEP nicht sicher, ob zweieinhalb Stunden zuvor eine ausreichende Vorlaufzeit ist. ABER: Wenn der Freund des Freundes unter der NWG ist, dann dürfte eigentlich nichts passiert sein – zudem Ihr ja sehr offen über das Thema gesprochen habt, was schon einmal sehr gut ist.

    Warum da jetzt eine PEP verschrieben wurde, erschließt sich mir nicht. Mein Doc hätte das nie und nimmer germacht. Aber trotzdem muss nach Ende der PEP noch einmal die Serokonversionszeit (6-8 Wochen) durchgestanden werden, um ein verlässliches AK-Testergebnis zu erhalten.

    Ob die Geschichte nun »verwerflich« ist, liegt nicht in unserem Aufgabengebiet, wir sind hier kein Moralforum. Auch ich habe so etwas nicht nur einmal gemacht … Aber ich denke, dass dieser Teil sicherlich auch mit zu den Gründen für Deine Zweifel gehört.
     
  9. Elphaba

    Elphaba Neues Mitglied

    Hallo Matthias! Vielen lieben Dank für deine Antwort. Also laut der deutschen AIDS-Hilfe, die ihre Empfehlung aus der IPERGAY-Studie hat, sollen 24 bis 2 Stunden vor einem sex. Kontakt zwei Truvada genommen werden, an den darauffolgenden Tagen noch mal jeweils eine, um einen Schutz zu gewährleisten. Laut der Aidskonferenz vom Juli haben sich diese Zahlen wohl nun auch bestätigt. Aber das war ja eher nur nebenbei.

    Meinst du auch, dass dieser Schutz gilt, wenn man nicht die sechs Monate unter der NWG einhält? Das allein wäre bestimmt schon eine Frage für sich. Ich meine, wie viele Pärchen halten sich (nicht) daran?

    Der Doc hat es sicher nur gut gemeint und gesehen, wie aufgeregt ich war. Ansonsten ist das auch jemand, der einen nach Praxisschluss noch anruft. Also ein sehr seltenes Exemplar und ich schätze ihn vor allem wegen seiner Eempathischen Ader. Stichwort Empathie: Ich finde, wo Lob ist, darf auch mal Kritik sein.
    Liebe Alexandra, beim nächsten Mal vielleicht erst die genauen Hintergründe einer Situation erfragen, bevor man bewertet. Letzteres ist sowieso keine besonders tolle Sache und hilft wenig weiter. Ich selbst arbeite im psychiatrischen Bereich und weiß, wie Schuld sich ganz oft auf Menschen auswirkt. Manchmal kann man etwas auch einfach nur achten, ohne zu kommentieren.

    Vielen Dank dennoch nochmals an alle!!
     
  10. matthias

    matthias Moderator HIV-Symptome.de Team

    Ich hatte deibnen Text so verstanden, dass Du nur an einem Tag die Truvada genommen hast – das erschien mir nicht aureichend. Mein Wissen mag falsch sein, aber ich habe die anwendungsbezogene PrEP immer mit zwei Tagen Vorlauf und eieem Tag Nachlauf verstanden. Vielleicht verwechsele ich da auch was … ich bin mit dem Hype um die PrEP eh nicht so glücklich …

    Lt. EKAF sinkt das Infektionsrisiko nach 6 Monaten unter NWG signifikant. Allerdings müssen dazu auch noch einige andere Faktoren eingehalten werden (Compliance, regelmäßige Tests, keine anderen STI). Wieviel Leute sich dran halten, weiß ich nicht. Aber auch hier gilt, dass es – wie immer im Leben – Ausnahmen geben kann.

    Ich persönlich bin auch nicht glücklich darüber, wenn man verschreibungspflichtige Medikamente ohne Konsultation eines Arztes von einem Freund »übernimmt«. Es gibt Unverträglichkeiten, Wechselwirkungen und das ganze Gesumms, das man nicht unterschätzen sollte. Zudem: Was passiert, wenn man sich doch infiziert? Dann ist Truvada raus. Das wirkt nicht mehr.

    Und was die Empathie betrifft: Alexandras Einwand ist schon berechtigt. Wir haben da unsere Erfahrungswerte. Wir müssen uns nämlich häufig mit solchen Fällen, in denen die Psyche – sprich: das schlechte Gewissen – die Realitäten verschiebt, befassen, und wollen dabei noch freundlich bleiben … zum Dank dürfen wir uns oft noch Dinge anhören, die kein Mensch braucht.

    Allerdings muss ich gestehen, dass ich in all den Jahren hier im Forum noch keine solche nüchterne, unaufgeregte und sachliche Situationsbeschreibung wie von Dir gelesen habe. Da bist Du echt eine Ausnahme.

    Immerhin machste keine Absätze, sonst wäre der Pefektionismus ja nicht auszuhalten … ;)
     
  11. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    Nein.....Du hast mich um meine Meinung gebeten und die hast Du bekommen. Und ich bin keine die Dir liebevoll das Köpfchen tätschelt .... ich sage Dir wie es ist. Du arbeitest im psychologischen Bereich? Dann solltest Du auch wissen was fremdgehen der Pyche antut wenn der Partner Deines Freudes es mit bekommt.

    Du bist in eine intakte Beziehung getreten und nun nagt das Gewissen. Und exakt dies will und kann ich nicht ausblenden da es in Deinem Fall der Hauptbestandteil Deiner Angst vor einer Infektion ist.
     
  12. Elphaba

    Elphaba Neues Mitglied

    Thank you for the music...

    Hallo Matthias, hallo Alexandra,

    meine geschilderte Situation ist nun schon ein ganzes Weilchen her und ich hatte privat eine sehr turbulente Zeit. Trotzdem wollte ich sowohl ein kurzes Update geben, als auch mich allgemein noch mal äußern.

    Zu aller erst einmal dankeschön für die Zeit, die ihr euch für die Frage genommen habt. Der Test war schlussendlich auch negativ und mein Herz um mindestens tausend Ziegelsteine leichter. :)

    Lieber Matthias, danke für das Kompliment der sachlichen Berichterstattung (hab ich zumindest so verstanden ;)). Ich hab mich hier umgelesen und gemerkt, dass die Fragen oft oberflächlich gestellt werden und Details von euch erfragt werden müssen. Das wollte ich vermeiden und gleichzeitig die Panik vom Text fernhalten. Das mit den Absätzen... du weißt doch: Irgendwas is' ja immer! ;D

    Liebe Alexandra, noch einmal zum Thema Bewertungen. Meine Frage sollte auf die Risikoeinschätzung der Situation abzielen. Ich verstehe deine Intention hinter dem Hinweis mit dem schlechten Gewissen. Manchmal ist es aber tatsächlich eine Frage des Wie. Du hast nicht gesagt, dass mein schlechtes Gewissen und ein Schuldgefühl die Angst schüren, sondern, dass ich solcherlei Dinge in Zukunft lassen sollte. Das ist eine Wertung und ich bin der Meinung, die hat an dieser Stelle nichts verloren. Egal, wie deine Art ist und ob du keine Lust hast, anderen den Bauch zu pinseln. Es gibt Menschen, die ticken anders und brauchen es etwas vorsichtiger. Das erlebe ich in meinem Job jeden Tag. Gerade bei Angststörungen. Und dieses Bedürfnis ist genauso wenig falsch wie deine Version von Direktheit. Wenn ich zu einer Beratung gehen würde, möchte ich nicht an erster Stelle hören, was ich alles unterlassen sollte, weil es vielleicht nicht den ethischen Grundsätzen des Beratenden entspricht. Dennoch auch ganz lieben Dank dir.

    Generell habe ich oft den Eindruck, dass hier eher weniger Geduld mit den Angstfragern an den Tag gelegt wird. Da heißt es dann schnell "Warum willst du das nicht kapieren? Das haben wir doch schon hundert Mal gesagt!" Genau das ist die Crux an der Angst. Ganz oft ist sie einfach irrational und lässt sich eben nicht so leicht mit Fakten beikommen. Trotzdem verdienen diese Mitglieder, wenn man sich ihnen widmet, Geduld und Verständnis, ohne patzig zu werden.

    All das aber bitte nicht als Angriff verstehen. Ich finde es toll, dass ihr eure Zeit in so ein Forum steckt und manchmal darf es natürlich auch menscheln. ;) Ich mein's bestimmt nicht böse, sondern wollte einfach nur mal meinen subjektiven Senf dazu geben. Wie ist das denn eigentlich, wenn man bei euch mithelfen möchte? Gibt es da Möglichkeiten? Ich habe viel Erfahrung aus dem (psychiatrischen) Klinikalltag und in erster Linie mit Schizophrenieerkrankten zu tun. Oft hat man natürlich auch Patienten, die nebenher eineHIV-Infektion haben und zusätzlich verunsichert sind. Vielleicht könnte ich diese Erfahrungen ja irgendwie hier einfließen lassen. Ich dachte, ich frag einfach mal, ob es da Bedarf für Unterstützung gibt. :) Liebe Grüße!
     
  13. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    Weisst Du, ich sag es Dir ehrlich.... ich hab keine Lust auf sowas. Du wolltest was von uns.... entweder kannst Du unsere Art zu antworten akzeptieren oder Du suchst Dir andere Gesprächspartner.

    Ich weiss wie ich meinen Job mache... dazu brauche ich Deine Hilfe nicht. Mit Panikern in SachenHIV muss ich mich öfters rum schlagen. Also lass es gut sein. Wenn das schlechte Gewissen Ursache der Symptome ist und der Angst... dann gehört es deutlich gesagt.... dann reicht "kein Risiko" nicht. Und Schizophrenie hat nichts mit Panik vor HIV zu tun.

    Du kannst hier gerne mithelfen.... aber es braucht auch Wissen um HIV. Und mit Köpfchen tätscheln wirst Du hier nicht weit kommen. Aber Du solltest hier erstmal mitschreiben bevor Du uns allen hier erklärst wie wir die Sache anzugehen haben. Als Neuling der selbst Hilfe brauchte kommst Du damit alles andere als gut an.
     
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