Welt AIDS Tag 2011

Dieses Thema im Forum "Infektion" wurde erstellt von Marion, 30. November 2011.

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  1. Marion

    Marion Administrator HIV-Symptome.de Team

    Gleich ist es soweit - der Welt AIDS Tag 2011 steht vor der Tür ... t minus 2 Stunden, 21 Minuten! ;)

    Ich bin gespannt, wie das Feedback hier ausfallen wird - wir freuen uns aber auf jeden Fall auf viele angeregte Diskussionen - vielleicht auch mit Menschen, die ansonsten eher weniger bis gar nicht auf unsere Seite gekommen wären! 8)

    Liebe Grüße,
    Marion
     
  2. blume23

    blume23 Bewährtes Mitglied

    Ich hab vorhin was dazu auf 2 Radiosendern beim durchzappen im Auto gehört und hab ehrlichgesagt "Plaque" bekommen!
    BegriffeHIV und AIDS werden wahrlos durcheinandergeschmissen und HIV wird auch mal gern durch das Wort gefährliche Seuche ersetzt....Medienakteure sind sehr wenig informiert!!
     
  3. Depp79

    Depp79 Neues Mitglied

    Ich dachte immer, dies wäre ein Thema das mich nicht betreffen würde. So kann man sich irren.
    Wenn man über Aids undHIV liest, so findet man schnell heraus, dass es enorme Fortschritte gegeben hat und wohl künftig auch geben wird.

    Nur leider kann nicht jeder von diesen Fortschritten profitieren..
    Ich Frage ich mich, warum zB eine Therapie so teuer ist? Für mich als "Laien" ist das nicht nachvollziehbar. Es sind doch eigentlich"nur" Medikamente die den Preis von harten illegalen Drogen haben. Was ist also an diesen Medikamenten so speziell, dass diese hohen Preise gerechtfertigt sind oder sind hier die Pharmaunternehmen die grossen Gewinner?

    Ein zweites Anliegen sind die widersprüchlichen Angaben die man zum Thema findet. (Test nach 4 Wochen aussagekräftig vs Test erst nach 6 Monaten aussagekräftig, Pep beeinflusst AK Bildung vs Pep beeinflusst AK Bildung nicht, Virus stirbt nach 1 min an der Luft, vs Virus kann bis zu 6 Stunden in einem Blutfleck bleiben....)
    Es scheint als hätte jeder seine eigene Theorie, jeder Arzt hat seine Meinung,jede Internetseite gibt andere Angaben zu dem Thema an. Dies ist tragisch, da man nicht weiss was oder wem man glauben soll.

    Ich wünsche mir zu diesem 30 jährigen Geburtstag, dass es in einigen Jahren absolute Klarheit zu diesem Thema geben wird und dass jeder Betroffene mit Zuvericht nach vorne schauen kann.
     
  4. Marion

    Marion Administrator HIV-Symptome.de Team

    @ blume23

    Das stimmt zweifelsohne ... aber generalisieren kann man das ja auch nicht. Wir sind schließlich auch Medienakteure ... ;)

    @ Sepp79

    Ich persönlich bin keine Freundin der sogenannten Pharma-Verschwörung. Im Gegenteil. Ich habe durch meinen Beruf einen ganz guten Einblick in die Branche und kann die Preispolitik daher auch ganz gut nachvollziehen. Sicher: die Medikamente sind extrem teuer - auch teurer als in anderen Regionen der Welt.

    Dies basiert auf grundlegenden marktwirtschaftlichen Gesetzen. Fakt ist: Pharma-Konzerne kassieren nicht nur Milliarden, sondern investieren diese auch. Das wird leider immer wieder übersehen. Fakt ist, dass die Entwicklung eines Medikaments locker lässig mehrere Milliarden kosten kann. Diese Investition wird über Jahre hinweg quasi vorgestreckt - sprich: die realen Kosten sind sogar höher, da Zins und Zinseszins anfallen. Eine Garantie auf Erfolg gibt es nicht! Viele Forschungsansätze enden früher oder eben auch einmal später in einer Sackgasse. Dass man sowas nicht mit einem 3-Mann-Unternehmen machen kann, dürfte auch klar sein. Viele Pharmafirmen haben viele tausend Mitarbeiter weltweit, oft auch deutlich mehr. Das will auch erst einmal alles unterhalten werden.

    Sicher - die "Großen" machen auch ordentlich Gewinn, aber auch dieser wird wieder re-investiert. Ob das nun in dieHIV-Forschung, in die Krebs- oder in eine andere Forschung investiert wird, spielt hierbei erst einmal keine Rolle. Indirekt fließt immer viel Geld in die Bereiche, in denen die Forschung erfolgreich war. Konzerne denken nicht, sie werden gedacht! Gerade deshalb liegt es auch auf der Hand, dass die dahinter stehenden Menschen im Sinne des Unternehmens agieren (müssen) und die Bereiche weiter voran treiben, die bereits Milliarden eingebracht haben. So schließt sich der Kreislauf auch wieder.

    Fakt ist, dass Pharma-Konzerne Milliarden machen müssen, um die Forschung auch weiter voran treiben zu können. HIV-Medikamente fallen ja nicht gerade vom Himmel, sondern sind das Produkt aus jahrelangen Bemühungen. Da HI Virus ist hierbei besonders komplex - mit anderen Bereichen lässt sich daher in weniger Zeit meist mehr Geld verdienen! Gemessen an der Komplexität des HI Virus wird und wurde bereits sehr viel geforscht und natürlich auch sehr viel Geld verdient, aber das wiederum ist ja genau der Faktor, der die Forschung wiederum voran treibt und vielleicht eines Tages zu einem Heilmittel oder einem dauerhaft funktionierenden Medikament führen kann.

    Bezüglich der wiedersprüchlichen Angaben, kann ich Dir voll und ganz zustimmen - Fakt ist, dass das RKI für den Staat diese objektive Instanz darstellt. Schau ruhig mal auf rki.de - dort findest Du alle "offiziellen" Infos über HIV, AIDS und viele weitere Krankheitsbilder.
     
  5. Volldepp

    Volldepp Bewährtes Mitglied

    wirtschaftliche Ewägungen der Pharmabranche; @ Marion

    Natürlich gebe ich Dir Recht, dass Pharmakonzerne auch Geld verdienen müssen um forschen zu können. Ich bin auch absolut kein Freund von Verschwörungstheorien ... ABER:

    Pharmakonzerne sind, wie alle anderen Unternehmen auch, auf langfristig gute Geschäfte aus. Gute Geschäfte bedeutet kontinuierlich hoher cashflow.

    Womit lässt sich besser Geld verdienen als mit der dauerhaften Angst der Menschen vor Krankheit und Tod? Also kann Forschung auch so und so betrieben werden.

    Ich kann forschen und ein (womöglich auch extrem) teures (nur einmalig oder kurzfristig notwendiges) endgültiges Heilmittel finden oder ich suche nur nach Möglichkeiten meine "Kunden" möglichst lange an mich zu binden, in dem ich (teure) Medikamente finde die eine ehemals relativ schnell zum Tode führende Infektion kontrollierbar machen (mit meinem Produkt) und dieses dann den PAtienten 20-30-40 Jahre lang verkaufen kann ... was wäre mit den Herstellern von Truvada, Kaletra und Co. ... wäreHIV in 5 Jahren ausgerottet?

    Nach meiner Ansicht stehen knallharte wirtschaftliche Interessen von Pharmaindustrie und Finanzbranche einer zügigen Bekämfung einer HIV-Pandemie im Wege!

    Ehrliche Forschung zur Bekämpfung des Viruses vermute ich leider nur bei öffentlich-rechtlichen Instituten wie Universitäten und (staatlichen) forschenden Kliniken ... und da wissen wir alle wie es um Forschungsgelder und Ressourcen steht.
     
  6. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    HIV wäre auch mit einem Heilmittel nie ausgerottet... auch die Pest ist nicht ausgerottet...... die Konzerne würden immer noch genug an den Impfstoffen oder Heilmitteln verdienen.

    Auch Roche, BASF, Novartis und Co forschen ehrlich.....ich kann da durchaus mitreden. Klar rücken sie nicht gleich mit allem raus.
     
  7. blume23

    blume23 Bewährtes Mitglied

    Denke ich auch...impfen könnten die damit nämlich jedeneinzelnen in Deutschland! Das bringt sicher mehr Cash als die ca. 70000 infizierten zu behandeln.
    Ich fand vieles der Öffentlichkeitsarbeit zum Welt-Aids-Tag ehlichgesagt enttäuschend. Wer nicht gezielt spezifische Fernsehsendern angeschaltet hat und das so ca. ab 21.30 Uhr hat von dem Thema nicht unbedingt mehr mitbekommen als sonst. War im Kino und da lief der 08/15 "Werbespot" der sonst auch immer kommt.
    Wer sich informieren will konnte das an dem Tag sicherlich super! Aber sollten am Welt-Aids-Tag nicht auch solche erreicht werden, die dem Thema bislang geschickt aus dem Weg gegangen sind? Sollte man Menschen nicht ermuntern zum Test zu gehen, weilHIV "nur noch" eine chronische Erkrankung ist, allerdings ansteckend? Das kam alles nicht durch.
    Außer Themen der Solidarität mit Betroffenen, das fand ich gut. Und das ist auch sehr wichtig. Auch wenn viele an ihrer EInstellung wohl leider nie was ändern :(
     
  8. Volldepp

    Volldepp Bewährtes Mitglied

    Würde man den Kräften des freien Marktes vertrauen, dann sollten sich doch aber die milliardenschweren Branchenschwergewichte in einem Wettlauf zum "endgültigen Heilmittel" gegenseitig ausstechen und übertrumpfen wollen ... warum passiert so wenig?

    Was jedoch passiert sind Fortschritte auf dem Gebiet den "chronischmachung" der Infektion ... so zumindest mein bescheidener Eindruck ...

    Ich weiß nicht wie das Penicillin entdeckt wurde ... aber ich glaube kaum, das da Milliarden an Forschungsgeldern hinter standen und weltweit tausende Forscher involviert waren, denen Methoden der Genetik, Computertechnik und alle Kommunikationsmöglichkeiten halfen.

    Warum geht das nicht beiHIV? Auch Bakterien mutieren, bilden Resistenzen, bestehen aus unterschiedlichen Stämmen etc ... will sagen es gibt sicher grundlegende Parallelen zum Penicillinbeispiel.

    Warum wird kaum ein Ansatz bei HIV gefunden?

    Mein Laborarzt sagte einmal ... wäre er religiös, dann hätte HIV ja fast etwas biblisch/göttliches für ihn ... halte Dich an "Gottes Regeln" und Du bleibst gesund ... Du sollst keine Ehe brechen, Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Frau, Homosexualität ist Sünde ... etc ..
     
  9. blume23

    blume23 Bewährtes Mitglied

    Penicillin war eher eine Zufallsentdeckung und das nach Jahrhunderten wo Menschen an bakteriellen Infektionen gestorben sind.HIV gibt es erst seit 30 Jahren, das ist nix in Bezug darauf, wie lange schon andere Krankheiten existieren und es ist nach wie vor eine seltene Erkrankung, das muss ja auch beachtet werden, sodass sich mehr Geld in die Krebsforschung usw. gepumpt wird...denn mit manchen Tumoren ist nach 2 Monaten aus und Ende, das ist bei HIV Gott sei dank nicht mehr so, gesetzt den Fall, es wird rechtzeitig diagnostiziert und behandelt.
    Es kann doch durchaus sein, dass irgendwann auch wie bei Penicillin durch Zufall das Heilmittel gefunden wird, wer weiß.
    Bei anderen Lapalien wie z.B. Herpes kann ich mir durchaus vorstellen, dass lieber 2/3 der Menschen chronifiziert werden...aber nicht bei HIV, dessen Ausbreitung eine ernstzunehmende Sache ist.
     
  10. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    @Volldepp

    Bakterien sind anders als Viren. Viren brauchen einen Wirt… Bakterien überleben gut auch ohne. Sie sind unterschiedlich und daher kann man die Entdeckung des AB nicht vergleichen mit der Aidsforschung. Auch wenn Du es nicht mit bekommst… es tut sich da viel mehr als Du denkst. Aber man geht nicht mit jeder Neuigkeit die Oeffentlichkeit. Zudem… es gibt nicht nurHIV.. auch die Tuberkulose nimmt massiv wieder zu vom Osten her etc. Es gibt viele Krankheiten vor denen man sich nicht so einfach schützen kann wie vor HIV. Ich will nicht böse klingen… aber bei HIV hat man es in der Hand ob man sich infiziert oder nicht….bei anderen Krankheiten reicht es wenn ein infizierter Mensch im Raum ist…dem kann man nicht entgehen... es gibt Krebs vor dem man sich nicht einfach mit Kondom und Tests schützen kann….. ich meinen Augen ist HIV nicht das was man als erstes besiegen sollte.
     
  11. blume23

    blume23 Bewährtes Mitglied

    Dem stimm ich fast zu 100% zu, bis auf den Punkt, dass man es selbst in der Hand hat.
    Was, wenn man betrogen wird (wie ich^^)? Da bringt einem der Ausgangstest herzlich wenig oder was wenn das Kondom versagt? Beides eher unwahrscheinlich, aber nicht ausgeschlossen. Abstinenz wäre wirklich das einzige, wo man wohl eine 100% Gewissheit hätte, aber das betrifft dann doch die wenigsten ;). Das heimtückische sind die Situationen, in denen das Hirn bei vielen auf Standby schaltet und ich glaube, das ist den meisten schonmal ein bisschen so ergangen...
     
  12. Volldepp

    Volldepp Bewährtes Mitglied

    Vollkommen korrekt ...

    aber in Afrika zum Beispiel sieht die Sache schon wieder ganz anders aus ...

    Diese Sicht auf HIV ist eine westliche Sicht mit guter MEdikamentenversorgung ...
     
  13. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    Du... auch in Afrika gibt es Kondome. :wink:

    Schlimm nur wenn ein Kind oder junges Mädchen durch Vergewaltigung infiziert wird......oder durch die Geburt. Aber beim Sex kann man sich schützen. Man müsste die Schnelltests einfacher ermöglichen für die "Landbevölkerung".
     
  14. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    Klar... wenn jemand fremd gegangen ist undHIV in die Beziehung bringt kann man nichts machen als "Unwissender".

    Aber... man kann durchaus das Hirn auf Betrieb lassen anstelle von Standby.... oder weniger trinken. Bei den meisten ist es doch der Alkohol.... und auch da muss man sagen "Es gibt Kondome".

    Die Zahl an Neuinfektionen wäre sehr klein würde man Kondome nehmen und die Leute würden beim fixen zumindest neue Spritzen nehmen... die bekommen sie ja heutzutags Gott sei Dank. Diese beiden Dinge könnte man zumindest regeln.... könnte... denn es scheitert am Menschen.

    Kondompannen können mal passieren.... aber auch die kann man bei richtigem Gebrauch recht minimieren..... :wink:
     
  15. blume23

    blume23 Bewährtes Mitglied

    Du hast schon Recht, deswegen bin ich ja auch nach 3 und 11 Wochen zum Test gerannt, um sicher zu einem künftigen Partner sagen zu können "Ich bin negativ. Mach bitte einen Test."

    Es gibt aber noch ein weiteres Problem: Gerade junge Menschen, die kaum sexuelle Erfahrungen und auch noch kein wirkliches Selbstbewusstsein haben, trauen sich nicht das ThemaHIV oder anere Geschlechtskrankheiten in eine Beziehung zu bringen. Das habe ich schon oft zu Ohren bekommen und in gewisser Weise kann ich es auch nachvollziehen. Mit 16 fühlen sich viele, vor allem junge Mädchen, irgendwie minderwertig und würden alles tun um einen Partner an sich zu binden - sei es ungeschützter Sex. Das ist traurig, aber sehr oft Realität.
    Es gibt also viele Baustellen, wo der menschliche Verstand gern mal aussetzt :). Alkohol gehört sicher auch dazu. Aber ich muss sagen, ich hab auch schonmal einen übern Durst getrunken und wusste IMMER, was ich getan hab!
     
  16. Volldepp

    Volldepp Bewährtes Mitglied

    By the way: ... ich hatte auch was getrunken ... und dachte ich weiß was ich tue ... bis "ES" riss ...
     
  17. blume23

    blume23 Bewährtes Mitglied

    Das war darauf bezogen, ob generell an KOndome gedacht wird :).
    Mein Ex hat z.B. zu mir gesagt, als ich mich getrennt hab und gefragt hab, warum er netmal aufgepasst hat: "Sorry, ich war halt einfach total betrunken." Und das von einem eigentlich so vernünftigen, klugen und bodenständigen Mann^^
     
  18. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    Darum ist es wichtig, dass in Schulen das Thema Sex und Geschlechtskrankheiten früh auf den Tisch kommt... und nicht erst bei den 16-Jährigen bei denen es die Jungfrauen bloss noch als Sternzeichen gibt. Die Schule muss aufklären... vorallem weil Eltern da ja oft versagen. In der Schule erreicht man die jungen Menschen. Und man muss den Leuten mehr Selbstbewusstsein geben.... das ist eine Aufgabe der Gesellschaft.
     
  19. Volldepp

    Volldepp Bewährtes Mitglied

    Für soetwas hält mich meine Frau wohl auch ... es wird sicher einige Zeit brauchen bis ich mir wieder (für mich selbst) dieses Bildnis von mir in ihren Augen erarbeitet habe. SOlange sollte ich den Blick in den SPiegel vermeiden ... es könnte passieren, dass ich mir selbst in die AUgen sehen muß ... ach nee ... genau das wollte ich ja!
     
  20. Volldepp

    Volldepp Bewährtes Mitglied

    Leute wie Du oder Matthias müßten in die Schulen! Es bringt nichts 12-jährigen eine Kicherstunde zu bereiten, wenn sie mit Frau Lehrerin Kondome über Gurken rollen.

    Leute wie Du oder Matthias meine ich entweder selbst Betroffene oder wirklich Erfahrene (eben wie Du)!

    Frau Lehrerin sollte bei solchen Veranstaltungen grundsätzlich den Raum verlassen ... Ich kann mich an meine Schulzeit und das Thema Sexualaufklärung /HIV erinnern ... eine blanke Katastrophe, und erstgenommen haben wir das Thema als 13-14 jährige ohnehin nicht ... weil Frau Lehrin paukt nur ihren Stoff und spricht nicht aus dem Leben ...
     
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