Meine erste Frage/Bitte an euch

Dieses Thema im Forum "Hausarbeiten, Uni und Forschung" wurde erstellt von Lilly_Lilly, 4. Januar 2016.

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  1. Lilly_Lilly

    Lilly_Lilly Neues Mitglied

    Guten Morgen ihr Lieben,

    ich hätte eine erste Frage für euch zu meiner Arbeit ich hoffe ihr könnt mir ein wenig helfen. Ihr seid mir eine sehr große Hilfe also ich starte einmal:

    Wie geht man am besten mit derHIV-Diagnose um? ist der erste Punkt auf meinem Inhaltsverzeichnis und noch dazu die Frage: Was die Krankheit im Leben so verändert? Ich würde mich wirklich freuen wenn ihr mir eure Erfahrungen miteilen möchtet :)

    Lg Lilly :)
     
  2. Pingu

    Pingu Neues Mitglied

    Umgang mit der Diagnose
    Mir wurde das Ergebnis am Telefon mitgeteilt. Mein Hausarzt hat mir aber bereits da gesagt, dass es nicht das Ende meines Lebens bedeutet. Für mich war damit einfach klar: Ok, ich habe den Virus. Was bedeutet das für mich. 10min später hab eich wieder weitergearbeitet und mir keine grossen Gedanken gemacht. Innerhalb von zwei Wochen hatte ich Sprechstunde beim Arzt und ein Beratungsgespräch bei der Aids Hilfe.

    Zu keinem Zeitpunkt hatte ich Angst um mein Leben, sondern wollte einfach wissen was sich nun ändert. Kurze Zeit nach der Diagnose hat meine Therapie begonnen. Der Arzt meinte dass sei ein gutes Zeichen und ich solle mir keine Sorgen machen.

    Veränderung im Leben
    Alles in allem kann ich sagen, ich habe praktisch NULL EInschräkungen in meinem Leben. Die einzige Einschränkung ist, dass niemand ausser mir von der Infektion weiss.

    Ich war vor der Diagnose bereits lange Zeit Single und bin es immer noch. Mein Wunsch nach einer Partnerin ist bei mir nicht stark ausgeprägt. Vermutlich ist das für Menschen mit dem Drang zu einer Bindung schlimmer. Seither habe ich zwei Beziehungen angefangen aber wieder, nach jeweils zwei Monaten) beendet.

    Zum Glück habe ich Glück im Unglück und mir geht es körperlich sehr gut und psychisch ebenfalls.

    Fazit
    Mein erster Tipp für solche welche die DIagnose frisch bekommen haben: Informiert euch, stellt euch darauf ein. Es gibt kein Grund rumzuheulen, niemand anderes als ihr könnt euer Leben leben!

    Mein zweiter Tipp: Behaltet die Diagnose für Euch.

    Für die welche mit Nebenwirkungen leben müssen, kann ich keinen Tipp geben. Das beste wird es wohl auch hier sein: Arrangieren.
     
  3. Lilly_Lilly

    Lilly_Lilly Neues Mitglied

    Danke für die Antwort

    Danke für die deine Antwort erst mal. :)
    Doch jetzt stellt sich für mich die Frage ist es für dich nicht schwer das für dich zu behalten und es deiner Familie oder einer guten Freundin/Freund zu erzähle.
     
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