Ist HIV+ bei behandlung wirklich so harmlos??

Dieses Thema im Forum "Leben mit HIV" wurde erstellt von LuvBoy, 2. Dezember 2009.

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  1. LuvBoy

    LuvBoy Neues Mitglied

    Hay,ich habe da mal ein paar fragen zum thema hiv+, ich bin schwul und habe jemanden kennengelernt der hiv+ ist,aber in behandlung und jeden tag eine tablette schlucken muss...seine ansteckungsgefahr liegt bei 0,01-2,3% laut seiner aussage! ist das möglich? was sollte ich auf fedenfall beachten wenn ich sex mit ihm haben sollte? ist das risiko sich anzustecken wirklich so gering?? danke im vorraus und liebe grüsse
     
  2. Unser Tipp Frage jetzt einen Arzt! HIV-Symptome.de

  3. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    Wenn einer der Partner HIV hat gilt safer Sex. Alles andere ist inakzeptabel.

    Gruss
    Alexandra
     
  4. LuvBoy

    LuvBoy Neues Mitglied

    vielen dank für die rasent schnelle antwort, ich bin nicht dumm und würde auch schon aus eigenen zügen nur mit gummi sex haben wollen aber seine erklärung das seine ansteckungsgefahr nur bei so einem geringen wert liegt, lies mich stutzen...ist so ein wert überhaupt möglich?bzw gibt es so etwas überhaupt??
     
  5. Shogun21

    Shogun21 Mitglied

    Ja so etwas gibt es. (Fehler behoben)
    Es gibt medikamte die Werte so weit runter fahren lassen, das sie in anderen Bundesländern eigentlich kaum noch nach zu weisen sind wenn man die Ärzte vorher nicht darüber Informiert hat.

    (Man was hab ich denn da grausames geschrieben)
     
  6. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    Bei gewissen Leuten kann der Virenload dermassen tief sein, dass HIV nicht nachweisbar ist und sie mit dem Partner ohne Kondome schlafen können. Aber diese Leute müssen dauernd unter Kontrolle sein. Und beide Partner müssen dies mit dem behandelnden Arzt besprechen.

    Gruss
    Alexandra
     
  7. Shogun21

    Shogun21 Mitglied

    Wie Ohne Kondom?
    Also es ist es so das mein Patner tatsächlich solch niedrigen Vierenload hat.
    Aber von solchen sachen hat er mir nie was erzählst.
    Klar auch selbst wenn er bei null wäre, hat er trotzdem immer noch HIV und ich denke das man auch trotzdem weiterhin mit Gummi sex haben sollte.
     
  8. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    Ne, das gibt es bei uns in der Schweiz wirklich. Wenn Menschen einen dermassen tiefen Virenload haben, dass sie als nicht mehr infektiös gelten. Aber man muss diesen Virenload ständig unter Kontrolle haben um schnell reagieren zu können. Bei SternTV war es mal das Thema.

    Gruss
    Alexandra
     
  9. matthias

    matthias Moderator HIV-Symptome.de Team

    Diese Empfehlung der Eidgenössischen Kommission für Aidsfragen halte ich aber für ausgesprochen schwierig - denn sie öffnet den Leuten Tür und Tor, die trotz HIV nach Auswegen suchen, ihre Krankheit zu verdrängen - und damit andere gefährden. In Deutschland sind die Schwerpunktärzte ziemlich ärgerlich drüber, weil sie die Safer Sex-Kampagnen konterkariert ...
     
  10. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    Es wird auch in der Schweiz nur denen empfohlen die in festen Partnerschaften leben. Ansonsten kann sich der Positive selbst auch bei einem anderen Partner mit HIV (anderer Stamm) oder anderem infizieren.

    In Sachen Gefährden... wenn der Virenload tief ist und ungeschützter GV möglich... dann wäre es nur eine Gefährdung wenn der VL wieder steigt. Aber wie dem auch sei.... bei neuen oder wechselnden Partnern gilt safer Sex und dies wird auch so von den Schweizer Aerzten gesagt.

    Gruss
    Alexandra
     
  11. Anton

    Anton Neues Mitglied

    @luvboy: Die Infos, die Du hier bekommen hast, sind etwas ungenau.
    Die Deutsche AIDS-Hilfe hat ein Positionspapier veröffentlicht, dessen Kernaussage lautet:

    Quelle: aidshilfe.de/index.php?id=15513&sessionLanguage=de&sessionCountry=DE[/quote]

    Die Empfehlung kommt also auch aus Deutschland und nicht nur aus der Schweiz. Sie ist sogar sehr präzise formuliert und der pdf-download des Positionspapiers bezieht sich konkret auf alle relevanten Lebensbereiche.
    Die von Alexandra erwähnten "gewissen" Personen sind alle Betroffenen, die sich einer erfolgreichen Therapie mit Medikamenten unterziehen.

    Der Empfehlung, das mit dem Schwerpunktarzt zu besprechen, stimme ich nur bedingt zu. Schwerpunktärzte sind dafür da, um eine medizinische Betreuung zu leisten. Die Beratungsleistung wird von den regionalen AIDS-Hilfen oder der Beratungshotline der AIDS-Hilfen erbracht. Dort habt ihr dann auch genügend Zeit um alle Fragen zu diskutieren. Wie auch immer ihr euch dann aufgrund der gegebenen Datenlage entschiedet, ist eure private Angelegenheit.

    aidshilfe-beratung.de

    @mathias: Ich finde es immer wieder bedauerlich, wenn Betroffene die weitreichenden Folgen des EKAF-statements auf diese klischeehafte Barebacker-Diskussion reduzieren. In erster Linie geht es bei EKAF darum, mündigen Menschen keine Informationen vorzuenthalten und aufgrund der Fakten gegen Kriminalisierung und Stigmatisierung anzugehen.
    Da ich selbst betroffen und, wie ihr euch denken könnt, engagiert bin, kann ich die pauschalisierende Aussage, dass alle Ärzte über EKAF ärgerlich sind, nicht bestätigen und finde auch diese Pauschalisierung bedauerlich.

    Der Anton
     
  12. matthias

    matthias Moderator HIV-Symptome.de Team

    @Anton:

    1. Den Begriff "Barebacker" hast Du eingeführt, nicht ich. Aber es scheint mir, dass Du zu der Spezies gehörst, die glaubt, sich ständig selbst verteidigen zu müssen. Anders verstehe ich Deine Aussage nicht.
    2. Betroffen bin ich selbst und reduziert habe ich in keinster Weise - schließlich neigt die Mehrheit der Menschheit zu einer "Wird schon schiefgehen"-Einstellung mit bekannten Folgen ...
    3. Habe ich engen beruflichen Kontakt zu Ärzten/Verbänden etc. und weiß, dass die Ärzte ausgesprochen unglücklich - oder eben auch ärgerlich - über die EKAF-Empfehlung sind ... und auch warum
    4. Pauschaliere ich nicht, sondern sondern Du verstehst offensichtlich nur das, was Du pauschal verstehen willst.
    und
    5: Ich halte Schwerpunktärzte für die besseren Berater, weil sie Dich bereits seit einiger Zeit begleiten und Reaktionen sowie Gegenreaktionen Deines Körpers besser erkennen und verstehen können als eine exteren Beratungsstelle (womit ich nichts gegen externe Beratungsstellen gesagt habe).

    BTW: Das Positionspapier der Deutschen Aids-Hilfe - zumindest das, was Du zitierst - unterschlägt galant einen wesentlichen Faktor: Es geht nicht nur um Schleimhautdefekte als Folge von STDs - es geht auch darum, dass überhaupt keine anderen STDs vorliegen. Wenn, dann bitte genau.

    Das ist übrigens eines der unterschätzten Grundprobleme. Heute hat das Robert-Koch-Institut z.B. veröffentlicht, dass die Syphilis-Rate in Berlin von 2007 auf 2008 um 44% gestiegen ist. Allein das spricht schon gegen ungeschützten Verkehr. Denk lieber noch mal nach ...

    matthias
     
  13. Anton

    Anton Neues Mitglied

    Hallo mathias,

    du hast geschrieben:
    Ich sehe in dieser Aussage nicht die Vielfalt der Positiven, die verantwortungsvoll mit ihrer Erkrankung umgehen. Zu denen zählst du dich ja selbst auch. Ich lese darin, dass EKAF brandgefährlich ist, weil es auch Positive gibt die willentlich andere Menschen einem Infektionsrisiko aussetzen. Und genau das ist der Inhalt der Diskussion um Barebacking in den letzten Jahren. Sie reduziert auf ein Klischee, das sicher teilweise zutrifft, aber eben nur teilweise. Sollen deswegen alle Positiven über einen Kamm geschert werden und soll uns deswegen die große Chance zu einer rationalen, angstfreien Auseinandersetzung mit dem Virus und unserer Sexualität verwehrt werden? Meine Antwort: Ein ganz lautes NEIN!
    Dass du mich jetzt genau in diese Schiene drückst und andeutest, ich müsse ja wohl so einer sein, das nehm ich als zur Diskussion disqualifizierende Aussage zur Kenntnis. Bleib bitte fair und versteig dich nicht in Spekulationen, die dir nicht zustehen. Denn auch damit zementierst du Vorurteile, die uns Betroffenen schaden.

    Es mag auch sein, dass du mit Ärzten Kontakt hast, die die Botschaft der Nicht-Infektiösität von HIV-Positiven kritisch sehen. Aber so wie du es darstellst, sind es alle Ärzte. Und das ist eine nicht zutreffende Pauschalisierung. Die richtige Aussage lautet: Manche Ärzte sind über EKAF ärgerlich. Ich kenne viele andere Ärzte, die EKAF unterstützen.
    Ebenso arbeiten in den Gremien der AIDS-Hilfe, des RKI und des BzGA Ärzte mit. Und wie du weisst, schließen sich auch diese Institutionen der EKAF-Studie prinzipiell an.

    Ich habe weiterhin keine Informationen unterschlagen, denn ich habe den link zum ausführlichen Positionspapier angegeben. Das Zitat in meinem Beitrag ist lediglich die Kernaussage.
    Im Wortlaut wird das Kriterium Läsionen sogar noch über die STIs hinaus erweitert:
    Kapitel 3.1, pdf-download unter http://www.aidshilfe.de/index.php?id=15 ... Country=DE

    Die Syphillisraten steigen schon seit Jahren und das ist ein großes Problem. Syhphillis fällt unter STI und wird im Positionspapier auch benannt. Dass eine Infektion dann eben wahrscheinlicher ist. Warum ich jetzt darüber nachdenken soll, ist mir nicht ganz klar, Mathias. Denn ich bin als seit Anfang der 90er Betroffener durchaus in der Lage mir eine fundierte Meinung zu bilden. Darüber, ob Positive in der Lage sind verantwortungsvoll mit ihrer Erkrankung umzugehen. Darüber, dass sich HIV-Negative in voller Kenntnis meiner Infektion schon lange vor EKAF dem geschützten Verkehr verweigert haben. Darüber, dass die juristische Strafverfolgungsmöglichkeit von uns Positiven eine Ungerechtigkeit ist. Darüber, dass ich mich für meine Krankheit nicht schämen oder rechtfertigen muss. Darüber, dass ich sagen darf: Ich bin nicht ansteckend und ich darf meine Sexualität kondomfrei gestalten.

    Wenn ich mit jemandem schlafen möchte, dann weiss derjenige dass ich positiv bin, dass ich keine STIs habe, meine Viruslast unter der Nachweisgrenze ist und dann reden wir über das Risiko einer Übertragung von HIV unter diesen Bedingungen. Wenn wir uns darauf einigen dass wir ein Kondom nehmen, dann nehmen wir ein Kondom.
    Wenn wir uns darauf einigen, dass wir kein Kondom nehmen, dann nehmen wir kein Kondom. Und in beiden Fällen geht diese Entscheidung niemanden außer uns etwas an.
    Kannst du das so akzeptieren?

    Dein Argument zu den Schwerpunktärzten kann ich nachvollziehen. Vielleicht ist dann die beste Beratung, sich bei ihnen UND den AIDS-Hilfen einen Termin zu machen. :)
     
  14. matthias

    matthias Moderator HIV-Symptome.de Team

    Um meine Ausführungen noch etwas zu erweitern:

    Wir sind uns wohl alle darüber einig, dass ungeschützter Verkehr bei heterosexuellen Menschen absolut, aber auch relativ häufiger vorkommt als bei Homosexuellen, von denen ein Großteil sich mittlerweile immer öfter auf den "Safer Sex" Gedanken kapriziert. Bei Heteros gibt es aber "leider" keinen so knackigen Begriff dafür wie "Bareback" - deshalb sollten wir uns mal objektiv von der schwulen Sichtweise lösen.

    Vor kurzem wurde veröffentlicht, dass die Zahl der HIV-Neuinfektionen zwischen 2001 und 2008 weltweit um 17% gesunken ist. Im selben Zeitraum ist sie in Deutschland übrigens um mehr als 100% gestiegen (von 1.428 auf ca. 3.000). Nun ist die Steigerung sicher auch darin zu sehen, dass es wesentlich mehr HIV-Tests gegeben hat und dadurch auch mehr Infektionen entdeckt wurden - was ich sehr gut finde, denn jede entdeckte HIV-Infektion verhindert Übertragungen und Ansteckungen aus Unwissenheit. Außerdem ist die früh entdeckte Infektion besser behandelbar. Das sage ich übrigens nicht Dir, sondern dem Thread-Eröffner und den anderen Lesern, die die hier behandelte Thematik sicherlich mit großem Interesse verfolgen werden.

    Trotzdem stimmt es mich ausgesprochen nachdenklich, dass wir im angeblich so hoch entwickelten und zivilisierten Deutschland offensichtlich schon zufrieden sind, wenn die Anzahl der Neu-Infektionen stabil bleibt. Wo leben wir denn bitte?

    Die Formulierung im Thread-Titel "harmlos" ist eigentlich genau das, worauf ich mit meiner Kritik an der EKAF-Empfehlung ansetze. Es ist unbestritten, dass Du oder ich als nicht erst seit gestern Betroffene sich sehr viel mehr Gedanken um das Thema machen als Puttchen Brammel oder Lieschen Müller. Es sind aber - und das muss deutlich gesagt werden - Leute mit der Denkweise von Lieschen Müller, die die Anzahl der Neu-Infektionen "stabil" halten - oder exakter formuliert: die dafür sorgen, dass sie nicht rückläufig ist.

    Ich halte es für gefährlich - und ich verwende diesen Begriff bewusst - wenn Du als jemand, der sich offensichtlich sehr gut auskennt, mit Deinem Wissen Informationen weitergibst oder unterstützt, die jemand ohne Deine Vorkenntnis gar nicht richtig bewerten kann.

    Die Ausgangsfrage im Thread - so habe ich sie jedenfalls verstanden - basiert auf einer Unsicherheit bzw. einer Unkenntnis ... und daraus resultierenden Zweifeln, ob die Aussage "seine ansteckungsgefahr liegt bei 0,01-2,3%" wirklich realistisch ist. Ich finde es übrigens klasse, dass eine solche Aussage hinterfragt wird und deshalb dafür ein großes Kompliment an LuvBoy. Ich finde es befremdlich, wenn Infektionsgefahren mit prozentualen Angaben, dazu noch mit Kommastellen, gemacht werden, weil so eine wissenschaftliche Untermauerung suggeriert wird. Aber es ist doch eindeutig zu erkennen, dass hier keine wirklichen Vorkenntnisse bestehen, mit denen die Tragweite der EKAF-Empfehlung richtig eingeschätzt werden könnte.

    Außerdem muss man die Trägheit der Masse und das Phänomen der "Stillen Post" berücksichtigen. Du willst, dass der "mündige" Bürger eine möglichst große Menge an Informationen bekommt bzw. ihm diese nicht vorenthalten werden. Dazu musst Du aber auch sicherstellen, dass er diese Informationen nicht nur verstehen kann, sondern auch richtig versteht. Und wer sich nur am Rande mit "HIV? Ach ja, gibt's ja auch" beschäftigt (und Du glaubst gar nicht, wie viele so ticken), für den wird die Kurzfassung der EKAF-Empfehlung lauten "Sex ohne ist auch bei Positiven okay". Und das ist eben nicht okay.

    Vor einigen Jahren gab es eine Umfrage unter Schülern im Alter von 13 - 16 Jahren, die im Multiple Chopice-Verfahren u.a. angeben sollten, welche Form der Verhütung vor HIV schützt. Mehrheitliche Antwort: Die Pille. Noch Fragen?

    Deine Einlassung zur Syphilis erschließt sich mir nicht. Das klingt so, als sei das eben so, und Schluss (ich weiß, Du meinst das anders, und Du hast mit Deiner Argumentation auch weitestgehend Recht). Aber von Deinem Wissensstand aus klingen Deine Argumente für Menschen mit weniger Wissen so, als würdest Du Entwarnung geben, als würdest Du verharmlosen, als seien HIV und andere Geschlechtskrankheiten ja gar nicht so schlimm.

    Denke bitte daran, dass die meisten Leser dieses Forums zum Thema HIV und Aids kommen wie die Jungfrau zum Kinde. Das ist hier keine Expertendiskussion, sondern ein Forum "Ängstliche fragen - Erfahrene antworten". Aber diese Antworten müssen dem Wissensstand des Fragenden angeglichen werden. Sonst könnten ja auch Fünftklässler schon Abiturarbeiten schreiben...

    Ich habe Dich übrigens nicht persönlich angegriffen oder in irgend eine Ecke gestellt (sorry, falls das so rübergekommen sein sollte). Ich will Dir nur bewusst machen, dass der Inhalt Deiner Aussagen bei den meisten Empfängern nicht so ankommt, wie Du ihn sendest - weil zwei unterschiedliche Levels vorhanden sind. Wie sagt man so schön? Man fragt für sich selbst, aber man antwortet für Andere. Oder: Der Köder muss dem Fisch schmecken, nicht aber dem Angler - sprich: Der Level muss dem Fragenden angeglichen werden.

    Wir sind uns - das entnehme ich Deinen Zeilen - über den Umgang mit HIV, den Umgang mit Positiven, die Kommunikation ob mit oder ohne, das Selbstverständnis, die Verantwortung etc. pp sehr, sehr einig. Aber Du verunsicherst mit Deinem ungefilterten Mehrwissen diejenigen, die hier erste Antworten suchen.

    Und deshalb bin ich in einem solchen Forum mit Betonung der EKAF-Empfehlung sehr unglücklich, weil sie dem Unwissenden suggeriert, HIV sei heilbar, HIV sei harmlos und überhaupt: HIV sei kein Problem. Und glaube mir: Auch wenn es Ärzte gibt, die dieser Empfehlung folgen bzw sie unterstützen, so sind sie es doch, vor denen dann heulend und zähneklappernd diejenigen sitzen, die sich darauf berufen, dass es doch so eine Empfehlung gab und wieso sie sich jetzt infiziert haben.

    Nichts anderes meine ich.

    LG - matthias
    (übrigens mit 2 x "t" ...)
     
  15. Marion

    Marion Administrator HIV-Symptome.de Team

    Was für ein Statement, Matthias! Unterschrieben!
     
  16. Marion

    Marion Administrator HIV-Symptome.de Team

    So. Liebe Leute.

    Ich habe gerade ein paar komplett deplatzierte Postings gelöscht, die nun wirklich nicht in diesen Thread gehören. Grundsatzdiskussionen, Einschübe etc. passen hier nicht wirklich hinein und verwirren nur unsere Leser und ggf. auch den Threadersteller.

    Soviel Fairness muss sein: Wir können gerne darüber diskutieren, aber bitte in einem eigenen Thema.

    @ LuvBoy

    Es tut mir leid, wenn Dein Thread hier mehr oder minder "zweckentfremdet" wurde. Ich denke, Deine Fragen sind geklärt. Sollte dem nicht so sein oder solltest Du noch weitere Fragen haben, so kannst Du jederzeit ein neues Thema erstellen. Ich werde dann darauf achten, dass das Ganze nicht wieder in ausufernden, zweckfremden Diskussionen mündet.

    THREAD GESCHLOSSEN. Alles Weitere wie gesagt bitte separat diskutieren.
     
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