Injizierbare HIV-Medikamente als neue Chance

Dieses Thema im Forum "Nachrichten" wurde erstellt von Gregor, 27. November 2020.

  1. Gregor

    Gregor Mitglied

  2. matthias

    matthias Moderator HIV-Symptome.de Team

    Das ist - für Insider - ein alter Hut. Aber grundsätzlich ein großer Fortschritt, der die Medikation erleichtert. Ich werde es vielleicht machen ...
     
  3. haivaupos

    haivaupos Poweruser Poweruser

    Ich auch. Wenn der tatsächliche Zeitraum der Wirksamkeit auf ein vernünftiges Maß gebracht wird. Als (für mich) vernünftig setze ich etwa 8 Wochen, also 2 Monate an. Denn einstweilen ist das noch eher Theorie :cool:
    Und natürlich auch nur wenn ich Rilpivirin und Cabotegravir gut vertrage. Denn immerhin bleiben die Wirkstoffe nach der Injektion wochenlang und annähernd unwiderruflich in meinem Körper...
     
    Zuletzt bearbeitet: 27. November 2020
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  4. Gregor

    Gregor Mitglied

    als laie kann ich über die medikamente und deren wirkstoff nichts beitragen.
    weiss aber aus meiner doping zeit, dass gerade mit intramuskulären injektionen sehr vorsichtig umgegangen werden sollte(muss fairerweise dazu sagen, dass dies bei mir 2 Injekts/Woche waren, also erheblich grössere chancen einen Abszess zu bekommen als 1x/monat)
     
  5. matthias

    matthias Moderator HIV-Symptome.de Team

    Der Punkt mit den Nebenwirkungen ist ein wichtiger Punkt. Aber es kommt natürlich auf die Anzahl der Injektionen an (1 x alle 2 Monate ist anders zu bewerten als 2 x die Woche), die ausführenden Personen und die Art der Medikamente.

    Die Entwicklung dieser Spritze hat recht lange gedauert. Ich bin mir sicher, dass mögliche Nebenwirkungen eine große Rolle gespielt haben. Trotzdem kann man so etwas natürlich nie ausschließen.
     
  6. haivaupos

    haivaupos Poweruser Poweruser

    Was ich weiß wird der zukünftige Empfänger einer solchen Depotspritze mit einer oralen Therapie mit ebendiesen Wirkstoffen "vorbereitet". Das heißt, man bekommt zB ein Quartal vorher bereits diese Medikation in Tablettenform. Es ist also in der Regel genug Zeit um etwaige Nebenwirkungen zu erkennen :cool:
    Äußerst praktisch finde ich diese Möglichkeit einer LA-ART in Bezug auf's reisen. Das ist ja nach wie vor nicht ganz unproblematisch bei gewissen Reisezielen ;)
     
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  7. matthias

    matthias Moderator HIV-Symptome.de Team

    Stimmt. So weit hatte ich noch gar nicht gedacht.
     
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  8. haivaupos

    haivaupos Poweruser Poweruser

    Unser nächster Ausflug nach Teheran kann dann geplant werden :D;)
     
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