Hallo Community! Meine Partnerin ist positiv.

Dieses Thema im Forum "Leben mit HIV" wurde erstellt von Anderzon, 11. September 2020.

  1. Anderzon

    Anderzon Neues Mitglied

    Schönen guten Abend,

    ich bin Anderzon und meine Partnerin hat kürzlich eine positive Diagnose mit hoher Viruslast erhalten. Angesteckt wurde sie in ihrer vorherigen Beziehung. Ich selbst hatte einige Male unverhütet vaginalen GV mit ihr (AV hat nicht funktioniert) und auch mit gerissenem Kondom, als sie ihre Menstruation hatte und ich eine unbemerkte kleine Risswunde an der Vorhaut (Anfang September).

    Betriebsmedizinisch habe ich die Möglichkeit, mich regelmäßig aufHIV testen zu lassen, was ich immer mal wieder mitmache, zuletzt Anfang Juni, was negativ ausfiel. Ich hielt mich eigentlich immer für recht aufgeklärt in Sachen HIV, jetzt, wo es aber ganz konkret in mein Leben eingetreten ist, sieht man doch einiges durch die Sorgenbrille und meine Partnerin hatte leider bisher überhaupt keine Informationen zur Thematik, weswegen wir aktuell an den gröbsten Basics arbeiten und sie gerade versucht ihr/unser Leben darauf einzustellen, während der Schock noch zu tief in ihr und auch mir sitzt.

    Ein Schnelltest aus der Apotheke (der mit seinen 3 Monaten Vorlaufszeit meinen obigen Risikokontakt nicht einschließt), war erstmal negativ. Laborergebnis erhalte ich durch eine Verzögerung erst am Montag.

    Vorsorgend nehme ich für vier Wochen abends ein. Nach diesen vier Wochen wird noch einmal ein Test gemacht, wobei ich befürchte, dann einfach unter der Nachweisgrenze zu sein, obwohl der Virus in mir schlummert und darauf wartet, wieder ranzuwachsen.

    Ich selbst habe durch meine Recherche immer mal wieder bemerkt, dass es keine oder nur wenige Aussagen zu bestimmten Fallbeispielen gibt, deswegen lese ich mich aktuell hier im Forum ein. Ich muss zugeben, dass ich mich an den Umgangston hier noch gewöhnen muss. Ich kann nachvollziehen, wie genervt ihr von manchen Fragen schon seid und auch im Forum immer wieder gegen eine Stigmatisierung kämpfen müsst. Trotzdem trau ich mich aus Angst vor Verriss noch nicht hier Fragen zu stellen, muss ich gestehen. :D

    Wie genau sich das alles jetzt auf die Beziehung zu meiner Freundin auswirken wird, kann ich nicht sagen. Was ich weiß ist, dass ich sie auf jeden Fall, egal ob ich positiv oder negativ bin, weiter unterstützen und von meiner Seite aus mit ihr zusammenbleiben werde. Wenn wir uns trennen, dann nicht durch HIV.

    Danke fürs Lesen und auf bald
     
  2. Marion

    Marion Administrator HIV-Symptome.de Team

    Hallo Anderzon,

    ich habe mal Deinen Realnamen entfernt - dieser tut hier wirklich nichts zur Sache.

    LG
    Marion
     
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  3. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    Guten Abend und willkommen. Frag doch einfach...wir beissen nicht. Aber ab und an muss man einem Paniker auch eine klatschen damit er wieder klar sieht. Seitenweise steigern sich die Leute rein....und hatten nicht mal ein Risiko.HIV muss dann auch oft für anderes herhalten anstatt, dass sich die Leute ihren wirklichen Problemen widmen....da muss man manchmal laut werden. Aber wir sind ganz nett.
     
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  4. Anderzon

    Anderzon Neues Mitglied

    Oh! Verstehe ich, entschuldige den Extraaufwand.

    Okay, unter diesem Blickwinkel kann ich es nachvollziehen. Meine Herzfrequenz ist auch noch ziemlich weit oben. ^^ Eventuell gibt Montag einen weiteren kleineren Schritt in die Beruhigung.

    Mein Blutbild zumindest war schon fertig und da gab es keinerlei Auffälligkeiten, auch im Immunsystem. Wobei die Aussagekraft ja auch wieder fraglich ist bei Inkubationszeit etc.
     
  5. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    Mal eine Frage....hatte der Schnelltest möglicherweise das Antigen aufHIV 1 drin oder war es ein reiner Antikörpertests. Ich drücke Dir auf jeden Fall die Daumen für Montag.
     
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  6. Anderzon

    Anderzon Neues Mitglied

    Ups, hier habe ich die Medikation vergessen nachzutragen:
    Dolutegravir (Tivicay) 50 mg
    Emtricitabin/Tenofovirdisoproxil 200/245 mg
    für vier Wochen, einmal täglich abends.
     
  7. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    D.h. Du hast eine PEP nach dem letzten Sexkontakt erhalten? Dann musst Du nach Einnahme er letzten Tablette 6 Wochen warten bis zu einem sicheren Ergebnis.
     
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  8. Anderzon

    Anderzon Neues Mitglied

    Gute Frage und das ist die Crux: Ich denke, das war nur ein Antikörpertest, der mir zumindest mal die Infektion über einen gewissen Zeitraum in meiner Beziehung ausgeschlossen hat.

    Ein HIV-1/HIV-2-Antikörpertest von Insti hat kein Ergebnis geliefert, trotz korrekter Anwendung.
    Der autotest HIV von ratiopharm (auch Antikörpertest) war negativ.

    (sind die Produktnamen erlaubt? Sorry, falls nicht!)
     
  9. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    Kein Ergebnis? D.h. es war kein Kontrollstreifen sichtbar?
    Ich hab den Isti schnell angeschaut...hat leider kein Antigen drin.
    Ein reiner AK-Heimtest sagt wirklich über die letzten 8-12 Wochen nichts aus.
     
  10. Anderzon

    Anderzon Neues Mitglied

    Weiß nicht, ob man das noch PEP nennen kann, weil der letzte Sexkontakt sechs Tage her war. DerHIV-Spezialist hat sich jedenfalls ein bisschen den Kopf darüber zerbrochen, wie er mich therapiert.

    Mein nächster Termin ist Mitte Oktober. Bis dahin bin ich mit der Tabletteneinnahme durch und sie wollen nochmal testen. Dass ich nochmal 6 Wochen warten muss bis zum sicheren Ergebnis ist jetzt schon mal eine Hausnummer an der ich mich orientieren kann, ich danke dir.

    Richtig. Kein Ergebnis. Der war einfach irgendwie kaputt.
     
  11. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    Für eine PEP wirklich zu spät. Bei einer solchen sagt man normalerweise, dass man 6 Wochen warten muss. Aber nach 6 Wochen.... 6 Wochen nach dem letzten ungeschützten Sex?
    Jo, wenn kein Kontrollstreifen kommt kann man den Test in den Müll werfen... habt ihr richtig gemacht.
     
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  12. Anderzon

    Anderzon Neues Mitglied

    Bis Mitte Oktober nehme ich die Medikamente täglich ein (also für vier Wochen) und dann wären 5,5 Wochen seit dem letzten ungeschützten Sex vergangen, bis sie mich bei meinem nächsten Termin noch einmal testen. Aber die Einnahme der letzten Tablette wäre zu diesem Zeitpunkt nur eine Woche her, also rechne ich damit, Ende des Jahres ggf. noch einmal getestet werden zu müssen, sofern ich bis dahin negativ bleibe.
     
  13. devil_w

    devil_w Poweruser Poweruser

    Hallo Anderzon,
    dass Du nun Angst vor einer Infektion hast, ist natürlich verständlich. Beruhigend könnte der Aspekt sein, dass eine Übertragung von Frau auf Mann bei vaginalen Verkehr doch recht schwer ist.
    Wir hatten hier erst kürzlich die Konstellation, dass der Partner positiv getestet wurde und seine Infektion sehr wahrscheinlich schon vor dieser Beziehung stattgefunden hat. Die Frau hat sich also in 4 Jahren Beziehung nicht infiziert. Eventuell lässt dich dieser Aspekt ja ein bisschen beruhigen.
    Der Labortest deckt alles ab, was älter als 6 Wochen ist.
    Das finde ich klasse.
    Viel Glück für Montag. Daumen für ein negatives Testergebnis sind gedrückt.
     
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  14. Anderzon

    Anderzon Neues Mitglied

    Ich danke dir vielmals!
    Der Kopf rotiert halt ohne Ende. Ihre Menstruation und hohe Virenlast (knapp unter 100k), meine unbemerkte kleine Risswunde in der Vorhaut ... und nur ganz nebenbei geht es bei mir noch um Augenlichterhalt bei schwer zu kontrollierendem Glaukom und eine Angehörige, die ich zuhause pflege, bei der ich aber aktuell durch meine Familie entlastet werde.
    Ich will nicht jammern, aber das ist einfach absolut irreal, gerade; wie ein schlechter Film.

    Eine gute Sache hat es: Ich bin mir meiner Prioritäten vollends bewusst geworden und vieles, bei dem ich mich vorher total aufgeregt hätte, tangiert mich auf einmal nicht mehr. Es setzt den Fokus vollkommen neu, egal welches Ergebnis ich am Ende haben werde.

    Danke, dass es euch und dieses Forum gibt.
     
  15. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    Ich nehme an, dass ihr bei einemHIV-Spezialisten seid. Am besten schreibst Du Dir alle Fragen auf die Du hast und löcherst diesen Spezialisten mal.
     
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  16. Anderzon

    Anderzon Neues Mitglied

    Sind wir, ja. Da wir uns eh alles erzählen, hat er die Erlaubnis auch offen über den anderen zu sprechen, wenn der eine mal nicht beim Termin mit dabei sein kann und es aber notwendig wäre. Bislang finden wir, dass das der Kommunikation und auch uns sehr hilft.
    Wir haben uns auch beide jeweils ein Journal gekauft (das tauschen wir aber noch nicht untereinander aus, weil Privatsphäre ja auch etwas Gutes hat) und notieren fleißig unsere Erlebnisse, Gefühle, Fragen an uns und an den HIV-Spezialisten.
     
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  17. auguardoflight

    auguardoflight Bewährtes Mitglied

    @Anderzon

    Hallo auch von mir und herzlich willkommen hier! :)

    Zuallererst wünsche ich sowohl deiner Freundin als auch dir alle nur mögliche Kraft in diesen dunklen Stunden, ich kann mir kaum ausmalen wie schwer dies für euch sein muss. Alle meine Daumen sind für euch bzw. für dich gedrückt!

    Und ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen:

    Dass du unabhängig vom Ergebnis des Tests (bzw. der Check-Ups, die danach wsl. noch folgen werden) bei deinem Herzblatt bleiben und sie weiter unterstützen willst, zeugt wirklich von einem sehr großen Charakter und der wahren Kraft der Liebe! :)

    Und zum manchmal etwas rauen Ton hat dir Alexandra ja schon alles gesagt, manchmal geht es halt nicht anders. :D

    Fun Fact: Ich bin selbst jemand, der einst durch ebendiese klaren und unmissverständlichen Ansagen gerettet werden konnte, weil ich mich dermaßen reingesteigert hatte das ich nicht mehr klar sehen konnte.

    Um dir meine Geschichte kurz zusammenzufassen: Ich hatte panische Angst davor, dass z. B. an Türklinken in der U-Bahn benutzte Spritzen montiert werden würden, an denen ich mich dann steche. Alles hatte deswegen angefangen, weil ich an einem Finger einen roten Punkt entdeckt hatte, aus dem (nachdem ich mehrere Stunden an der Stelle herumgenagt bzw. herumgekratzt hatte) nach massivem pressen auch ein Blutstropfen rauskam (mein Hirn wollte warum auch immer nicht raffen, dass dieser Punkt sehr wsl. noch von meiner letzten Lebenssaftspende vom selben Tag stamte). Und zack, war die Phobiespirale angeschaltet und das paranoide Karussell begann sich zu drehen. :eek:

    Gott sei Dank bin ich dann hier im Forum gelandet und wurde wirklich grundlegend aufgeklärt und bekam u. a. von den „Spritzenexpertinnen“ @AlexandraT und @devil_w die beiden einzigen echten Übertragungswege eingetrichtert (ungeschützter GV und gemeinsamer intravenöser Drogenkonsum), womit klar war, dass ich kein Risiko hatte. :)

    Wäre das herausragende Beratungsteam hier und meine Eltern (die mir auch ordentlich den Kopf gewaschen haben) nicht gewesen, säße ich heute sehr wsl. in der geschlossenen Psychiatrie (und in Zeiten wie diesen, in denen Corona die Welt beherrscht, gibt es sicher schönere Dinge als das).

    Lange Rede kurzer Sinn: Klare Ansagen helfen mehr als Köpfchentätscheln. ;)
     
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  18. Anderzon

    Anderzon Neues Mitglied

    Danke schön!

    Oh Mann, das ist ja auch ein heftiges Martyrium, denn egal wie unbegründet sie sein mag, die Angst an sich war ja für dich real. Es freut mich, dass das Forum dir hierbei helfen konnte und den genau richtigen Ton für dich getroffen hat.
    Ich lese mich grade weiter in die Threads ein und kann schon immer besser nachvollziehen, ab wann da mal die Hutschnur hochgeht. :D
     
    Zuletzt bearbeitet: 11. September 2020
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  19. auguardoflight

    auguardoflight Bewährtes Mitglied

    @Anderzon

    Das kannst du aber wirklich laut sagen. Aber Gott sei Dank wurde mir sowohl hier als auch im privaten Umfeld (Stichwort Eltern) geholfen und ich wurde (teilweise durchaus drastisch) zurechtgestutzt. Um es mit den Worten meines Vaters zu formulieren: „Merkst du eigentlich, was für einen paranoiden Schei*dreck du da von dir gibst? Wenn du das irgendjemand Fremdem bzw. einem darauf spezialisierten Mediziner erzählst, lässt der dich ohne Umwege in die geschlossene Psychiatrie einweisen!“.

    Aber ich bin wirklich dankbar dafür, denn ich wurde sowohl hier als auch im physischen Leben nicht mit meiner Angst alleine gelassen.

    Und was soll ich sagen: Wenn man die beiden echten Übertragungswege kennt, lebt es sich auch gleich viel entspannter. :cool:

    Ja manchmal muss man eben zu Gunnery Seargent Hartman aus „Full Metal Jacket“ werden :D:D (auch wenn eine ernste Botschaft hinter diesem Film steckt, gehören seine Szenen bis heute zu den lustigsten Filmstellen die ich je gesehen habe :D).

    Oh und bevor ich es vergesse: Passt ja auch weiter gut auf euch auf, es gibt ja da noch ein anderes Virus das gerade den Planeten in seinem eisernen Griff hat (und wegen dem die Maßnahmen bei uns in der Alpenrepublik wieder deutlich verschärft wurden)!
     
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  20. matthias

    matthias Moderator HIV-Symptome.de Team

    Guten Morgen,
    nun also auch ich und mein Senf.

    Erst einmal herzlich willkommen! So unschön der Grund ist, warum Du herfinden musstest – sei froh, dass Du den Weg gefunden hast. Man kann sich im Internet die Finger wundgooglen und findet selten die Informationen, die man braucht … und wenn, weiß man nicht, wer es wann, mit welcher Kompetenz und warum eingestellt hat. Hier hast Du lebende Menschen, die z. T. auf einen längeren Zeitraum mitHIV zurückblicken können (müssen?) und daher tatsächliche Lebensumstände-Informationen geben können. Oder Du hast Menschen, die aus anderen Gründen (beruflich oder andere Krankheitsbilder) hier sind und auf ihre Weise ebenfalls wertvolle Informationen weitergeben.

    Ja – der Ton ist manchmal etwas rau. Das hat aber im Wesentlichen drei Gründe: Entweder hat jemand zum wiederholten Male nicht begriffen, dass kein Risiko vorliegt und er (oder sie) sofort sterben muss … dann kriegen spätestens die, die schon länger (oder lange) mit HIV leben, eine mittelschwere Krise. Oder es sind User, die im Leben alle Rechte wahrnehmen dürfen, aber nicht bereit sind, Eigenverantwortung zu übernehmen. Oder aber es werden unpassende Bemerkungen gemacht, auf die wir sehr allergisch reagieren. Hier ist nämlich kein Platz für was auch immer für eine -phobie. Ach so … das ist #4: Manchmal müssen wir auch User vor sich selbst schützen. Hin und wieder haben einige nämlich nichts Besseres zu tun, als sich selbst ohne Grund in eine Panik- oder Phobiespirale einzugraben, aus der sie im schlimmsten Fall ohne professionelle Hilfe nicht mehr herauskommen. Und manchmal – aber nur ganz selten, haben wir hier Kandidaten, die einfach nur provozieren wollen … ;)

    Nun aber zu Dir: Erstens bin ich hierüber …
    … sehr, sehr glücklich. HIV ist weder ein Trennungsgrund, noch sollte man Menschen mit HIV in Watte packen. In einer Beziehung geht es ausschließlich um Vertrauen. Deshalb hier schon einmal ein großes DANKE im Namen aller Positiven, die diese Ausgrenzung erleben mussten.

    Zweitens finde ich bemerkenswert, wie Du damit umgehst. Natürlich ist es auch ein Schlag in Dein Kontor, um die Redensart mal zu erweitern … aber Du bist im Höchstfalle co-infiziert … also ein Mit-Infizierter. D.h. auch Du kannst trotz aller persönlichen Nähe die Infektion Deiner Partnerin nur von außen bewerten … deshalb ist es wichtig, dass Ihr miteinander redet. Und das tut Ihr offensichtlich in bemerkenswerter und nachahmenswerter Weise. TOLL!

    Drittens: Manchmal ist es wichtig, sich irgendwo »auskotzen« zu können. Da bist Du hier richtig. Aber natürlich kriegst Du auch Infos zu allen möglichen Fragen. Also nutze die Gelegenheit und frag uns Löcher in den Bauch … also in den Monitor … :) Dir stehen alle Unterforen offen!
     
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