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Gerinnungsstörung

Dieses Thema im Forum "HIV-Test" wurde erstellt von Shinyneu, 17. November 2017.

Status des Themas:
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  1. -triplex-

    -triplex- Bewährtes Mitglied Poweruser

    Nun wenn du eine Therapie machst ,
    wenn du einen Therapeuten hast ,
    der bei dir eine Phobie feststellte hat er dann dann nicht auch einige Ratschläge gegeben ?

    Sprich und ich frage jetzt mal wirklich so rein, hat er denn dann nicht irgendwie so etwas gesgat wie , " lassen sie das Internet besser mal weg bis sie gefesstigt sind "

    ich meine sorry aber ich schicke n´doch keinen alkoholiker in eine brauerrei .. Wäre doch irgendwie naja kontraproduktiv oder ?

    Versteh mich nicht falsch, aber wenn du wirklich ein Wahrer Phobiker bist , dann ist das hier doch schirr die Hölle für dich ?! Oder euch.

    Zumal wer ein oder gar mehrere tests die negativ sind, diese nicht akzeptiert hat das nichts mit Angst zu tun, jedenfalls nicht mit der angst vor einer Infekion dieser Art.

    Ich habe hier schon einige Phobiker Fäden gelesen, und in den wenigsten habe ich was geschrieben, aber ähm naja der eine "Phobiker" geht in ein anderes bett schlafen, wärend der Partner / die Partnernin im heimischen bette schläft , keine Phobie , sondern schamm und schuldgefühl.

    Nunja ich halte es wie Matthias in diesem Faden, seinen deutlichen und ausführlichen Worten schliesse ich mich an und werde meine frage mal hier stehen lassen, man muss sie auch nciht beantworten :)
     
  2. Shinyneu

    Shinyneu Neues Mitglied

    Ich beantworte dir die Frage gerne. Mein Therapeut hat mir das googeln verboten und da halte ich mich auch dran. Jedoch habe ich sehr viele Informationen im Kopf.
    Es ist wirklich ein Kreis der kein Ende sieht.
    Ich gebe mir mal die Mühe und erkläre dir das.
    Am Anfang stand mein sexuelles Erlebnis. Geschützt ok - für jeden normalen wäre hier Schluss - Thema abgehakt. Für mich kam dann die Sache mit dem Riss im Finger. Einem Phobiker stellt sich dann die Frage: "kann ich mir wirklich sicher sein?" "Was wäre,wenn". Diese Gedanken erzeugen Angst bei uns und daraufhin folgen wie mein Therapeut mir sagte bestimmte zwangshandlungen wie Internet Recherche, körperbeobachtung, Anrufe bei der aidshilfe und als letzte Instanz der Test. Darin erhoffen wir uns Beruhigung. Diese Beruhigung hält aber nicht lange an.. es kommt wieder zu der ausgangsfrage.. was wäre wenn, ich vielleicht doch die Ausnahme bin, wenn mein riss dich ausgereicht hat, wenn mein Test zu früh war, oder mein Immunsystems zu schwach ist um Antikörper zu bilden. Und dann geht das ganze von vorne los.
    Ich hab auch keine Angst vor Hiv an sich sondern mit den Konsequenzen. Die Angst keine Partnerin mehr zu finden, auch wenn es so ist, das z.b. Lottchen einen Partner gefunden hat. Ich denke wir sind uns einig, das es mit Infektion deutlich schwerer hat, zumindestens bei uns heteros. Das Stigma in der Gesellschaft ist leider immer noch groß. Davor habe ich Angst.
     
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  3. DerMirc

    DerMirc Bewährtes Mitglied Poweruser

    Stichwort checking behaviour...
     
  4. Shinyneu

    Shinyneu Neues Mitglied

    zum Thema Phobie: ich denke, dass es unterschiedliche Ausmaße gibt. Man liest ja hier Fälle, wo Leute sich spritzen einbilden, Angst haben sich im Labor anzustecken, also völlig irrationale Ängste. Bei mir tritt es aber ausschließlich auf, wenn eine Infektion theoretisch möglich wäre, es aber praktisch auszuschließen ist. Habe. Z.b. Neulich einen Kumpel ins Krankenhaus gefahren, der sich beim Fußball ne Platzwunde zugezogen hatte. Danach hatte ich null Angst, wobei das für manch andere Leute wohl die Hölle und wieder ein Grund zu Panikattacken gewesen wäre.
     
  5. matthias

    matthias Moderator HIV-Symptome.de Team

    Du bist Dir aber schon darüber im Klaren, dass Du dieses Stigma selbst beförderst?

    Warum kam die Angst wegen des Risses im Finger? Warum kannst Du ein »Geschützt - kein Problem« abhaken, aber ein »Riss im Finger – kein Problem« nicht? Das sind die Fragen, die Du Dir stellen solltest. Und die haben allesamt mit HIV oder der Angst davor nicht das geringste zu tun … die haben ganz andere Ursachen. Und so lange Du nicht bereit bist, diese Ursachen zu erforschen, wird das auch mit der Therapie nie etwas werden. Ob das allerdings eine HIV-Phobie ist, wage ich nach wie vor anzuzweifeln.
     
  6. Shinyneu

    Shinyneu Neues Mitglied

    Ja mirc, du kannst es dir vorstellen wie eine Sucht. diese ausgangsimpuls steigert die Angst ins unermessliche bis man nachgibt und googelt, weil man verspricht sich zu beruhigen.
     
  7. haivaupos

    haivaupos Poweruser Poweruser

    Ich verstehe eines ganz ehrlich nicht...
    Vorhin wurden die unterschiedlichen "Wartezeiten", also Standards bei den Tests erwähnt und dass diese zu Unsicherheit führen. Warum nehmt ihr nicht einfach den längsten Zeitraum, also 12 Wochen? Danach ist doch alles klar. Oder nicht? Warum ist ein Ergebnis nach 12 Wochen immer noch nicht sicher aus eurer Sicht?
     
  8. Shinyneu

    Shinyneu Neues Mitglied

    Matthias, dieses Stigma habe ich leider erlebt. Habe hier ja schonmal die Story mit der Arzthelferin erzählt. Selbst wenn man nach einem Hiv Test fragt, wird man angeguckt. Vielleicht ist es hier, auf dem Dorf auch stärker, das kann ich nicht beurteilen. Wie gesagt, ich bin noch nie einem Hiv positiven Menschen begegnet, wede
    Ehrlich gesagt, das mit der Hiv Phobie, das es NUR das ist, wage ich auch zu bezweifeln. Ich war schon immer sehr sehr anfällig für negative Dinge. Meine Mutter ist sehr pessimistisch und ging immer vom schlimmsten aus. Ich denke, das es dann nicht sonderlich überraschend kommt. Die Angst vor Hiv kam ja auch plötzlich, früher, als ich die ersten Erfahrungen mit Frauen sammelte, war es die völlig überzogene Angst vor Schwangerschaften.
    Nichtsdestotrotz hat sich meine Phobie jetzt Hiv ausgesucht.

    @haivaupos
    Weil man sich dann neue Dinge sucht, wie z.b. Vielleicht bin ich derjenige der ein falsches Ergebnis erhält, man weiß das Leute auch noch später serokonvertiert sind usw.. es gibt da immer eine Lücke, die der Kopf findet.

    Natürlich sind diese Fälle selten, aber das ist dann egal.
    Zudem, ich möchte niemandem unterstellen zu lügen, aber diese späten serokonversionen sind Einzelfälle und vielleicht waren manche auch einfach nicht herrlich bezüglich risikokontakten usw
    Ich verstehe auch, dass es Personen schwer fällt, diese Gedankengänge nachzuvollziehen. Ich habe früher auch über Leute mit spinnenphobie gelacht, weil man es halt nicht nachvollziehen kann.
     
    Zuletzt bearbeitet: 18. November 2017
  9. Angst_1976

    Angst_1976 Bewährtes Mitglied

    Also ich als wollen wir es mal fast Phobiker nennen kann shinyneu nur recht geben. Als ich aufgehört habe im Internet nach Symptomen zu googeln, ging es mir deutlich besser.

    Nach jedem Testergebnis habe ich mich gut gefühlt, dann eine Veränderung am Körper bemerkt, und schon fing alles von vorn an. Also was habe ich gemacht? Einen weiteren Test!

    Ich kann nur einen Tipp aus Erfahrung geben, nicht nach Symptomen googeln. Sobald man anfängt, kommt man sehr schwer davon weg. Bei mir wurde es etwas besser, nachdem ich das googeln gelassen habe. Das hat jedoch bis zum Test nach 14 Wochen gedauert und dennoch habe ich 2 weitere Test gemacht um noch mehr Sicherheit zu haben. Nach 21 Wochen und vor allem, weil ich meine Muskulatur wieder spüre und ich mehrere Kilometer gehen kann ohne vor Erschöpfung umzufallen, bin ich fast der Alte. Aber halt nur fast.
     
  10. matthias

    matthias Moderator HIV-Symptome.de Team

    Das habe ich nie bezweifelt, aber das ist auch nicht die Antwort auf meinen Kommentar. Du beförderst das Stigma gegenüber HIV-positiven Menschen schon alleine dadurch, dass Du HIV als Kompensation für irgendetwas, das Du nicht benennen kannst und das mit HIV nicht das Geringste zu tun hat, missbrauchst.

    HIV ist keine Strafe für irgendetwas, sondern eine Infektion, die heute sehr gut behandelbar ist. Und solange das nicht common sense ist, bleibt das Stigma bestehen. Und darunter leiden nicht Leute wie Du, die vielleicht mal schief angesehen werden, weil sie einen Test machen woillen, sondern Menschen, die tatsächlich HIV-positiv sind. Die leiden jeden Tag für 24 Stunden darunter.
     
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  11. devil_w

    devil_w Poweruser Poweruser

    Du hast keine Phobie sondern eine Hypochondrie oder sogar inzwischen eine generalisierte Angststörung.
     
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  12. haivaupos

    haivaupos Poweruser Poweruser

    Bist du dir da so sicher? ;) Woran erkennst du einen "HIV-positiven"?
    Theoretisch könnte dein Vater, Tante, Cousin, Arbeitskollege, die Bedienung im Restaurant, der Busfahrer positiv sein. Von mir weiß es auch niemand...
     
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  13. devil_w

    devil_w Poweruser Poweruser

    Nur dass Erschöpfung mit HIV so rein garnix zu tun hat. Aber Erschöpfung hat z.B. sehr viel mit EBV zu tun, welches übrigens durch bloßes Küssen übertragen wird.
    Ihr denkt alle immer nur an HIV. Aber die anderen STI werden von Euch grundsätzlich außer Acht gelassen. Die meisten STI verlaufen eben auch symptomlos. Syphillis kann z.B. tatsächlich erst nach 12 Wochen sicher ausgeschlossen werden. Aber daran denkt von Euch Ängstlern keiner. Nö, warum auch? Dabei sind gerade die anderen STI gewaltig auf dem Vormarsch.
     
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  14. Angst_1976

    Angst_1976 Bewährtes Mitglied

    @devil_w

    An EBV habe ich natürlich auch gedacht, also ab der 2-3 Woche, da ich gelesen habe, dass dieser das 3 Tage Fieber bei Kleinkinder auslöst. Unsere kleine hatte das nämlich bekommen, also fast 3 Wochen nach meiner Schwächephase.

    Deshalb hat meine HNO Ärztin mich danach untersucht; Ergebnis: Antikörper gefunden, ich hatte das wohl irgendwann mal meinte meine Ärztin, soll aber nicht akut gewesen sein, meinte sie wenigstens.

    Weitere Tests nach STI habe ich auch gemacht:

    10 Wochen uns 2 Tagen auf Hep B und C—> negativ

    Nach 6 Wochen und 18 Wochen Syphilis auch negativ

    Tripper und sonst alles nach 6 Wochen auch negativ.


    Wenn ich alle Berichte über EBV lese, würde ich auch mittlerweile dazu tendieren, auch wenn ich nie Fieber oder einen Ausschlag bekommen habe, aber diese Schwäche und nur langsame Erholung deutet darauf hin oder was meinst Du? Mittwoch noch beim Urologen einen HPV Test und was kann man noch machen?
     
  15. Shinyneu

    Shinyneu Neues Mitglied

    @haivaupos das wollte ich eigentlich noch dazu schreiben.. das ich wissentlich noch keinem begegnet bin.

    @matthias ja und das sollte sich ändern! Ich denke aber, das diese Hysterie um Hiv auch an den Kampagnen liegt. Im Gegensatz zu Hepatitis, Syphilis usw hat sich da kaum etwas geändert. Es ist immer noch Hiv. Wenn man die Bevölkerung mal aufklären würde, das Hiv, zwar nicht heilbar ist, aber nicht ansteckend wenn unter der nachweisgrenze und behandelbar, dann würde dieses Stigma zurückgehen. Hier macht man meiner Meinung nach zu wenig, sondern schürt mit Kampagnen a la "weißt du's?" Eher noch mehr Angst in der Bevölkerung. und auch in den Schulen.. ich denke ich hatte dieses Thema so um 2004,2005. Da wurde uns immer noch erzählt, das man von Hiv auf jeden Fall Aids bekommt und man stirbt. Und da gab es die ART ja schon lange. leider glaube ich das HIV dieses Stigma erst verlieren wird, wenn Die Infektion heilbar ist. Aber dieses Stigma ist nicht durch meine Generation entstanden, sondern in der Generation, wo sex quasi tabu war, wo homosexualität im Keller ausgelebt werden musste usw.
     
  16. devil_w

    devil_w Poweruser Poweruser

    Der HPV Test wird positiv sein. Herpesviren trägt fast jeder in sich. EBV kann reaktiviert werden. Kann man im Blut an bestimmten Werten feststellen. Ist aber bei Dir inzwischen egal, da ja nicht mehr akut. EBV ist die Krankheit mit den tausend Gesichtern. Beim einen verläufts ganz schwach und der andere liegt wochenlang flach.
    Was Du noch machen kannst? Einfach mal abschalten.
     
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  17. haivaupos

    haivaupos Poweruser Poweruser

    "selbst schuld" ist auch so ein Phrase dafür... o_O
     
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  18. matthias

    matthias Moderator HIV-Symptome.de Team

    Das ist wohl der größte Treppenwitz, den ich gelesen habe. Du forderst Aufklärung, aber beklagst die Kampagnen? Kennst Du überhaupt eine? Seit 2010 stehen da positive Menschen im Mittelpunkt, die vermitteln sollen, dass HIV heute nicht mehr ansteckend sein muss. Was soll Deiner Meinung nach noch passieren? Sollen wir nackt auf der Straße tanzen? Wer etwas nicht wissen will, verschließt die Augen davor. Das haben wir hier im Forum jeden Tag. Warum sollte das draußen anders sein?

    Was glaubst Du eigentlich, was dieses Forum will – und was User nicht begreifen? Oder was Gesundheitsämter und AIDS-Hilfen so jeden Tag machen? Ich selbst absolviere pro Jahr 60 - 70 Schulveranstaltungen, um das zu ändern. Und ich bin nicht der Einzige.

    Wir haben heute wieder eine Sexualmoral, wie unsere Großeltern sie hatten. Alles, was nicht bei Licht aus und unter der Bettdecke gemacht wird, ist verwerflich, unmoralisch und gefährdet die Jugend. Homosexualität ist heilbar und AIDS eine Strafe Gottes. Bedanke Dich dafür mal beim Vatikan oder den unsäglichen CSU- und AfD-Politikern. Und bei solch unsäglichen Menschen wie Birgit Kelle, Gabriele Kuby, Hedwig von Beverfoerde (»Demo für Alle«), Mathias von Gersdorff und wie sie alle heißen.

    Gegenfrage: Was tust Du eigentlich, um das Stigma zu beenden? Derzeit ja wohl eher das Gegenteil … aber beklagst Dich über meine mangelnde Empathie … danke schön!
     
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  19. Angst_1976

    Angst_1976 Bewährtes Mitglied

    @devil_w :

    Abschalten versuche ich, war schon 3 mal nach der ganzen Geschichte im Ausland um
    auf andere Gedanken zu kommen. Diesen roten Punkt am Gaumen schaue ich erst einmal auch nicht an, werde das nur einmal am Tag machen ob das weg geht oder schlimmer wird. Ich gehe davon aus, dass es die Pommes von gestern waren und ich mich leicht verbrannt habe.

    Würdest Du mir raten nach Hepatitis c noch einmal zu testen, steht ja überall, dass es auch mal 6 Monate dauern kann.

    Bin mal gespannt, was der Urologe sagt, war noch nie bei einem.
     
  20. Shinyneu

    Shinyneu Neues Mitglied

    Matthias, ich habe mich falsch ausgedrückt. Ich habe mir einige Kampagnen angeguckt, neue wie ältere. Und ja es hat sich deutlich was getan. Mit der Hysterie meinte ich eben genau die Kampagnen von damals, die vermittelt haben, das Hiv positive Menschen alle sterben werden usw.. hier wurde ein Falsches Bild vermittelt.
    Im Tv z.b. Habe ich noch nie eine der neueren Kampagnen gesehen. Traurig aber wirklich wahr.

    Was ich gegen dieses Stigma tu: gegen das Stigma selber vielleicht nicht, aber ich habe sicherlich einige Freunde dazu bewegen können, mal wieder öfter Kondome zu benutzen. Auch wenn das in Umfragen vielleicht so aussieht, die meisten benutzen in meinem Alter keine. Und das beziehe ich nicht nur aus meinem Freundeskreis. Und das man in der Schule nicht zugibt kein Kondom zu benutzen, das wissen wir auch!
    Du weißt auch ganz genau, dass ich sehr viel Respekt vor dir und auch deinem Umgang mit der Infektion habe. Früher dachte ich auch, HIV wäre was, was nur andere betrifft. Das hat sich geändert und das sehe ich als Erfolg.
    Ich würde mich z.b, wahnsinnig gerne ehrenamtlich bei einer AIDS Hilfe betätigen, allerdings bin ich da wohl die falsche Person mit meinen Ängsten.
    Als ich im März meinen ersten Hiv Test im Gesundheitsamt gemacht habe, habe ich auf dem Bewertungsbogen einen langen Text geschrieben, in dem ich der Frau meinen Respekt ausgesprochen habe für ihre Arbeit. Und das sind keine leeren Worte!
     
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