Antikörper-Test

Dieses Thema im Forum "HIV-Test" wurde erstellt von Alex-Facharbeit, 20. November 2012.

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  1. Alex-Facharbeit

    Alex-Facharbeit Bewährtes Mitglied

    Vielleicht weiß jemand etwas über folgendes: Kann es sein, dass einHiv-Antikörper-Test falsch negativ ausfällt, weil aufgrund von Immunschwäche keine oder zu wenige Antikörper im Blut mehr vorhanden sind?
    Oder andere Theorie: Können Polyphenole aus pflanzlichen Extrakten mit Antikörpern Verbindungen eingehen, so dass diese im Test nicht mehr als solche erkannt werden? Es ist über solche Sachen sehr wenig im Netz zu lesen.. Wenn Polyphenole mit Enzymen interagieren und diese teilweise lahmlegen, müßte das auf Antikörper doch auch zutreffen, oder?
    Dann noch ein anderer Gedanke: Wenn sich das Virus verändert, verändern sich dadurch dann nicht auch die vom Körper gebildeten spezifischen Antikörper? Vielleicht werden die veränderten Antikörper im Test dann nicht mehr erkannt?
    Sorry, ich weiß, alles ziemlich laienhafte Theorien, aber all solche Fragen werden halt nirgendwo beantwortet.. seufz
     
  2. AlexandraT

    AlexandraT Moderator HIV-Symptome.de Team

    Nicht mehrere Themen aufmachen bitte.


    Dein Test ist sicher. Ende der Diskussion. Dein Immunsystem hätte reagiert auf den Virus.

    Das Virus verändert sich nicht von heute auf morgen und ja, die Aks werden vom Test immer erfasst.

    Und nein, pflanzliche Extrakte haben keinen Einfluss auf das Immunsystem und gehen auch keine Verbindungen mit Aks ein.

    Am besten mit solchem Quatsch gleich wieder aufhören. Du hast einen neg. Ak-Test und der ist sicher.
     
  3. Alex-Facharbeit

    Alex-Facharbeit Bewährtes Mitglied

    Danke.. Das klingt ja alles so, als wenn das feststehende Tatsachen sind.. Ich finde aber trotzdem, dass solche Fragen und Zweifel erlaubt sein müssen. Mir macht es halt Angst, wenn ich lese, dass es auch so schnelle Verläufe geben kann, dass Antikörper kurz vor dem Ausbruch der Krankheit soweit abfallen, dass sie durch Tests nicht mehr feststellbar sind. Zumal eine Haarleukoplakie in fortgeschrittenem Stadium auftreten soll, was ja in meinem Fall gar nicht sein könnte. Es sei denn, ich hätte eine so schnelle Progression, dass ich innerhalb von Monaten erkranke. Ich habe gelesen, dass ein heftiger Krankheits-Schub bei Erstinfektion mit einer schlechten Prognose einhergeht. Die Ärztin meinte daraufhin auch, dass man das nicht wisse. Also das scheint so komplex zu sein, dass man darüber nur spekulieren kann..
     
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