Mit der Diagnose HIV positiv liegt die durchschnittliche Lebenserwartung heutzutage fast auf gleichem Niveau wie der Durchschnitt der Gesellschaft. Gerade deshalb ist es für HIV Patienten elementar wichtig, dass sie gut versichert sind und für das Alter vorsorgen. Nichtsdestotrotz schließen viele Versicherungsgesellschaften HIV positive Menschen per se von deren Leistungen aus.
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Verfasst am: So Feb 13, 2011 3:09 pm Titel: Nachtschweiß vom ATRIPLA?
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katja
Anmeldungsdatum: 13.02.2011 Beiträge: 1
Hallo,
ich habe mich endlich mal getraut mich hier anzumelden
Ich bin seit 1999 HIV-positv und mußte erst relativ spät Tabletten nehmen, was für mich erstmal n Schock war da mir ab dem Moment erstmals richtig klar wurde das ich krank bin.
Vorher konnte man das so schön ausblenden aber wenn man Jeden Tag Tabletten nehmen muß ist es dann doch irgendwie mehr präsent.
Mittlerweile kann ich dazu stehen, auch wenn ich mich immer wieder über unwissende und dumme Leute ärgere.
Ich nehme seit ungefähr 2 Jahren Atripla und habe soweit kaum Nebenwirkungen ausser den ständigen Nachtschweiß. Es ist super nervig und unangenehm, manchmal gibt es Nächte wo ich nur am Klamotten wechseln bin..kennt ihr das vielleicht auch? Mein Arzt sagte es sei eher unwahrscheinlich. Vielleicht gibts da ja ne Lösung oder n Tipp von Euch? Würd mich über Antworten sehr freuen.
LG Kati _________________ Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.Albert Einstein
Lg Katja
Zuletzt bearbeitet von katja am So Feb 13, 2011 4:34 pm, insgesamt 2-mal bearbeitet
da kann ich leider nicht mitreden, denn ich nehme kein Atripla. Aber vorstellen kann ich es mir schon, denn Sustiva (in Atripla enthalten) ist nen ziemlich übles Zeug. _________________ Art-Medikamente:
Truvada [1-0-0], (Tenofovir + Emtricitabin)
Isentress [1-0-1], (Raltegravir)
Verfasst am: Mo März 14, 2011 6:48 pm Titel: ATRIPLA
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Topolino
Anmeldungsdatum: 14.03.2011 Beiträge: 1
Hallo,
also ich bin seit 1993 HIV-Positiv und musste erst 08/2010 mit einer Therapie anfangen, da sich bei mir eine HIV-Enzephalie gebildet hatte.
Der behandelte Facharzt für Neurologie hat mir ATRIPA angeraten und verschrieben. Ich muss ehrlich zugeben, dass ich die Medikamente sehr gut vertrage und meine Viruslast sich zwischenzeitlich unter der Nachweisgrenze befindet.
Abgesehen von der Anfangszeit (hatte einige Tage lebhafte Träume, die aber verschwunden sind) keinerlei Nebenwirkungen. Und das mit dem Nachtschweiss hat man nur in der Anfangszeit. Das legt sich nach kurzer Zeit wieder.
Da ich mit ATRIPLA angefangen habe, finde ich das Medikament zur Zeit das Beste, was auf dem Markt gibt.
Deswegen kann ich einige nicht verstehen, die meinen, das ATRIPLA für die Anfangstherapie nicht geeinget wäre. Ich seh es an mir. Mir gehts gut und man muss nur 1 Tablette am Tag nehmen, in Gegensatz zu den anderen ART.
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die obigen Informationen (sofern nicht explizit gekennzeichnet) von medizinischen Laien stammen. Sie können und wollen daher den Arztbesuch nicht ersetzen. Um medizinisch valide Informationen zu erhalten, wenden Sie sich bitte an den Arzt Ihres Vertrauens.
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