Mit der Diagnose HIV positiv liegt die durchschnittliche Lebenserwartung heutzutage fast auf gleichem Niveau wie der Durchschnitt der Gesellschaft. Gerade deshalb ist es für HIV Patienten elementar wichtig, dass sie gut versichert sind und für das Alter vorsorgen. Nichtsdestotrotz schließen viele Versicherungsgesellschaften HIV positive Menschen per se von deren Leistungen aus.
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Verfasst am: So Dez 04, 2011 11:52 am Titel: Morgen HIV Test-Der Test der mein Leben verändert,so oder so
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Depp79 Neues Mitglied
Anmeldungsdatum: 09.11.2011 Beiträge: 18
Hallo, da bin ich mal wieder.
Nachdem es mir jetzt eine Woche irgendwie besser ging, ich 2 Besuche beim Psychologen hatte und eigentlich mit Zuversicht auf den morgigen HIV Test schaute, hat sich das Blatt heute mal wieder gewendet.
Ich hatte diese Nacht extremen Nachtschweiß, musste das T-Shirt wechseln das durch und durch genässt war und bin jetzt eigentlich wieder ganz am Boden.
Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass solche eindeutigen Symptome anderer Natur sein könnten, und wenn ja, welcher?
Ich weiß ich soll nichts auf Symptome geben, und trotzdem geht das nicht aus dem Kopf.Wie gesagt, letzte Woche verlief soweit eigentlich gut, aber nun...
Heute sind es genau 9 Wochen her, dass mein Vorfall passiert ist. Meine Familie hat darunter gelitten weil ich nicht so anwesend sein konnte wie ich das sonst immer war.
Ich schreibe dies hier, weil ich das ja sonst niemandem erzählen kann und das schmerzt halt sehr. Man möchte sich halt irgendwie mitteilen, gehört werden und ein wenig unterstützt werden.
Anmeldungsdatum: 08.08.2009 Beiträge: 2421 Wohnort: Berlin
Ich habe mir noch einmal alle Deine Beiträge in den diversen Threads angesehen. Es hat sich in Deinem Leben bereits etwas verändert: Du bist in keiner Weise bereit, andere Auffassungen als Deine laienhafte Meinung zuzulassen und suhlst Dich mit Wonne in Deinem schlechten Gewissen Deiner Frau gegenüber.
Wenn Du morgen ein negatives Testergebnis erhältst - wovon ich fest ausgehe - , wirst Du es nicht akzeptieren, sondern so lange anzweifeln, bis Du innerlich vollständig zerfressen bist. Damit hast Du dann allerdings Deine Familie endgültig zerstört. Einfacher wäre es gewesen, Dich selbst zu hinterfragen, warum Du eine Prostituierte aufgesucht hast. DA liegt nämlich das Problem. Aber wenn Du lieber Deine Familie opferst - es ist Deine Entscheidung.
Sorry für die harten Worte - aber irgendwann reißt die Geduld derer, die mit einer realen Infektion durchs Leben gehen, dieses Leben meistern und trotzdem anderen noch Hilfestellung leisten. Und zu denen gehöre ich nun mal seit fast 20 Jahren. _________________ LG - matthias
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die obigen Informationen (sofern nicht explizit gekennzeichnet) von medizinischen Laien stammen. Sie können und wollen daher den Arztbesuch nicht ersetzen. Um medizinisch valide Informationen zu erhalten, wenden Sie sich bitte an den Arzt Ihres Vertrauens.
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