Mit der Diagnose HIV positiv liegt die durchschnittliche Lebenserwartung heutzutage fast auf gleichem Niveau wie der Durchschnitt der Gesellschaft. Gerade deshalb ist es für HIV Patienten elementar wichtig, dass sie gut versichert sind und für das Alter vorsorgen. Nichtsdestotrotz schließen viele Versicherungsgesellschaften HIV positive Menschen per se von deren Leistungen aus.
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Verfasst am: Do Jan 12, 2012 2:30 am Titel: HIV Angst nach Risikokontakt in HIV-Hauptstadt (Schwul)
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mikel87
Anmeldungsdatum: 12.01.2012 Beiträge: 9
Hallo allerseits,
ich bin 24 Jahre alt, homosexuell, und habe unter Alkoholeinfluss einen riesen Fehler gemacht!
Ich möchte kurz anmerken, dass ich ein ziemlicher Spätzünder bin, was das Ausleben meiner Sexualität betrifft. Die Anzahl meiner Sexualpartner konnte ich bisher an zwei Fingern abzählen und ich habe dabei auch penibel auf Verhütung geachtet. Man kann auch sagen, dass ich eher der brave Beziehungstyp bin, weswegen ich wohl auch nie wirklich jmd kennengelernt habe.
Im Studium (neue Stadt) habe ich viele neue Freunde gefunden und es war für mich schon ein Erflog mich hier schnell bei fast allen geoutet zu haben, nachdem ich doch meine ganze Schul- und Zivizeit immer ein Versteckspiel gespielt habe. Meine besten Freundinnen hier haben mich schon immer Mal dazu animieren wollen mit Ihnen in einen "Schwulen Club" zu gehen, wozu ich eigentlich immer zu schüchtern war. Letzte Woche hatten sie es geschafft mich zu überreden und ich bin mit viel angetrunkenem Mut nach Köln (!) in einen Club gefahren und hatte auch viel Spass an dem Abend. Es war richtig schön sich mal unter "Gleichgesinnten" wiederzufinden.
Nur leider war ich zu betrunken und bin schließlich dann mit einem relativ jungen gutaussehenden Typen aus der Disco mit nach Hause gefahren. Ich erinner mich noch, dass er mich darauf angesprochen hat, dass er ja eigentlich jmd. sucht der weiß was er will, nachdem ich ihm von meinen 2 Partnern bisher erzählt habe.
In seiner Wohnung ging dann natürlich alles ganz schnell und ich erinner mich noch, dass ich ziemlich fertig war (unter Alkoholeinfluss) und auch nichts falsch machen wollte in dieser ungewohnten Situation. Es kam ziemlich schnell zum passiven Analverkehr, was ja besonders Risikoreich ist.
Ich lag mit dem Gesicht Richtung Kissen und versuchte mir die Schmerzen nicht anmerken zu lassen, die ich auch nur durch den Alkohol und meine Verfassung ertragen habe.
Er war sehr grob / aggressiv beim Sex. Ich ließ das ganze eher über mich ergehen. Erst am Ende hab ich wahrgenommen, dass er ohne Kondom dabei ist. Gekommen ist er aber ziemlich sicher nicht in mir. Ich kann nicht verstehen wieso ich in diesem Moment keinen Gedanken an ein Kondom verschwendet habe? Ich war nicht mehr bei Sinnen.
Als er sich dann zur Seite drehte und schlief hab ich nach ein paar Stunden (ich weiß nicht mehr genau wie lange ich da noch lag) langsam wieder zu mir gefunden und meine Sachen gepackt und bin quasi schnell abgehauen und mit dem Zug nach Hause gefahren.
Ich hab danach erst realisiert, was eigentlich passiert ist und bin natürlich berechtigter Weise in Panik ausgebrochen und hab mich gefragt, warum ich das nur gemacht habe?! Ich dachte ich bin völlig aufgeklärt über das Thema und genau in dieser risikoreichen Situation denke ich nicht mehr an ein Kondom?! Wer sollte den beim Sex das Kondom weglassen, wenn nicht einer der selbst positiv ist und nichts zu verlieren hat?
Zuhause entdeckte ich dann am morgen zahlreiche blaue Flecken und hatte natürlich auch nicht den angenehmsten WC-gang. Am Papier entdeckte ich dann auch noch Blut.
Ich war die ersten 2 Tage danach total neben der Spur und hätte einfach nur weinen können. Vorallem weil ich nie und nimmer der Typ für so einen Misst bin.
Ich habe dann auch erst am Abend des 3ten Tages nochmal das Internet durchforstet und bin in letzter Panik ins Krankenhaus gefahren, weil ich von PEP gelesen hatte. Dort verwies man mich dann auf das Gesundheitsamt, wo ich dann natürlich total aufgelöst vor verschlossenen Türen stand.
Ich weiß ich bin selbst dafür verantwortlich, was passiert ist aber zur Zeit weiß ich nicht wie ich die lange Wartezeit überbrücken soll bis zum Ergebnis? Ich rechne natürlich jetzt fest damit, mich infiziert zu haben. Momentan ist genau eine Woche vergangen und in zwei Wochen hab ich auch noch Prüfungen für die ich lernen muss!
Ich weiß nicht wie ich das momentan durchhalten oder wie ich mich motivieren soll aber es tut mir einfach gut mein schrecklich dummes Erlebnis hier mitzuteilen und mich jmd. anzuvertrauen.
Jetzt mögt ihr mich als "dumm" und "selbst Schuld" abstempeln, aber glaubt mir ich hätte nie gedacht das ich mal in so eine Situation komme und ich befürchte ich habe mein ganzes Leben mit einem Mal kaputt gemacht.
zu aller erst. Hier wird Dich in keinster Weise irgend jemand mit den Worten abspeisen, wie "selber schuld" oder so.
Eine PEP nach dem dritten Tag wäre bei einer Infizierung ohnehin zu spät gewesen. Man sagt zwar bis zu 72 Stunden aber nach 24 Stunden halte ich persönlich eine PEP zu spät.
Zum anderen, Du hast etwas von der HIV-Hauptstadt geschrieben? Welche soll das denn sein? Woher willst Du denn wissen, ob Dein Sexualpartner HIV-Positiv gewesen ist, ja selber wenn er Positiv gewesen sein sollte, wenn er medikamentös behandelt wird, kannst Du Dich ohnehin nur sehr sehr schwer bis gar nicht bei ihm infizieren. Auch nach einem einmaligen Geschlechtsverkehr ist das Infektionsrisiko zwar vorhanden aber zwangsläufig muss es auch hier nicht zu einer Infektion kommen.
Selber wenn er Dich infiziert haben sollte, Dein Leben hat er dadurch nicht zerstört. Ich bin seit 2009 Positiv und mein Leben ist alles andere als zerstört. Mir geht es prima und ich erfreue mich bester Gesundheit.
Klar ist der Zeitpunkt jetzt gerade nicht der beste, aber versuche das mit Deiner Prüfung auf die Reihe zu bekommen und mache nach 8 Wochen einen HIV-Test. Selber wenn der Positiv ist, sterben wirst Du nicht daran.
Verfasst am: Do Jan 12, 2012 9:39 am Titel: Re: HIV Angst nach Risikokontakt in HIV-Hauptstadt (Schwul)
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matthias Gute Seele des Forums
Anmeldungsdatum: 08.08.2009 Beiträge: 2421 Wohnort: Berlin
Einen guten Morgen auch von mir!
Zunächst mal bin ich über den Begriff »HIV-Hauptstadt« gestolpert. Bezogen auf die Einwohnerzahl kann es sich hierbei nur um Köln oder Berlin handeln. Diese Städte sind aber insbesondere gesucht, weil sich hier die aktivsten Netzwerke etabliert haben und die meisten Schwerpunktärzte sind.
Auch wenn in diesen Städten überproportional viele HIV-Positive leben, steigt damit nicht automatisch das Risiko; infizieren kann man sich auch »auf dem Lande«. Natürlich ist die statistische Wahrscheinlichkeit, in einer der beiden genannten Städte einem positiven Menschen zu begegnen, deutlich höher als in Lützelbach-Breitenbrunn oder Enkenbach-Alsenborn. Dies bedeutet aber im Umkehrschluss nicht, dass es dort ausschließlich HIV-positive Menschen gibt.
Unter Alkoholeinfluss macht man sehr komische Sachen - und ich weiß, wovon ich rede. Vor allem schaltet man das Gehirn dabei aus (wenn man überhaupt noch etwas aktiv schalten kann ...), und passt weniger auf. Nun sagst Du, er habe den AV ohne Kondom praktiziert (was in der Tat ein Risiko ist), aber er sei nicht in Dir gekommen (was die Wahrscheinlichkeiten schon wieder deutlich reduziert). Um sich aber überhaupt potenziell eine Infektion eingefangen zu haben, müsste der betreffende Herr selber positiv sein.
Und hier verstehe ich Deine Ängste, die Dich zunächst dazu verleiten, das Schlimmste anzunehmen. Was in anderen Situationen vielleicht hilfreich ist, bringt Dich hier nicht weiter. Gewissheit wirst Du nur durch einen Test erlangen - und der (zumindest der AK-Test) macht erst mind. 8 Wochen nach dem RK Sinn. »Nutzt« Du jetzt die Wartezeit, um Dir einzureden, dass Du sowieso positiv seiest, birgt das das Risiko, dass Du ein negatives Testergebnis nicht akzeptierst, weil Du Dich schon unverrückbar auf HIV eingestellt hast.
Der Test bildet ja nur ab, was ohnehin der Fall ist. Deshalb reicht es völlig aus, wenn man sich nach einem evtl. positiven Test Gedanken macht ... und glaube mir: Das Leben ist da nicht vorbei! Mich gibt es schon seit etwa 20 Jahren mit der Infektion, und ich lebe immer noch
Auch wenn Du tatsächlich in einer Risikosituation gewesen bist, macht es überhaupt keinen Sinn, sich jetzt schon darüber auzulassen, was wäre wenn ... Dafür ist immer noch Zeit. Nur ... wenn der Test negativ ist (was ich Dir sehr wünsche), hast Du die 8 Wochen davor weggeschmissen. Und das lohnt doch nicht ... nutze sie für die Prüfungen! Auch da liegt die Zukunft!
Natürlich will ich mir in meiner Stuation jetzt einreden einen Schutzengel gehabt zu haben aber auf der anderen Seite kommen natürlich dann immer die Gedanken hoch, warum jmd innerhalb der "Szene" bei einem Fremden das Kondom weglässt, wenn er nicht selbst HIV positiv ist. (Und ja es geht um Köln)
Es ist momentan schwer diese Gedanken beiseite zu lassen und nicht an eine mögliche Infektion zu denken. Ich merke auch wie ich automatisch auf irgendwelche Symptome achte, von denen ich weiß, dass sie erst später oder auch gar nicht auftauchen müssen/können.
Dennoch achtet man auf seinen Körper wie nie zuvor und macht sich automatisch verrückt. (Ich zumindest)
Ich versuche mir nicht einzureden positiv zu sein, sondern versuche vielmehr zu akzeptieren, dass es mit einer "gewissen Wahrscheinlichkeit" (natürlich alles relativ) so seien könnte. Ich denke nicht, dass ich jmd bin der eine HIV-Phobie hat und ein negatives Ergebnis nicht anerkennen würde und ich bin mir auch sicher, dass ein Leben mit HIV heutzutage zum Glück kein direktes Todesurteil bedeutet.
Ich versuche mich jetzt natürlich auch zusammenzureissen und mich auf die Klausuren zu konzentrieren (auch wenn das momentan noch schwer fällt) und hab die letzten Tage auch versucht mich mit Kino und Co. zwischen dem lernen abzulenken, was auch ganz gut funktioniert hat. Körperlich geht es mir gerade wieder ganz gut. Das macht mir etwas Mut und ich versuche den Rat zu befolgen die schlechten Gedanken erst mal beiseite zu stellen. Klar kann man nichts mehr daran ändern aber ich bin hier wahrscheinlich nicht der einzige, der die plagende Ungewissheit durchstehen muss.
Meint ihr der sinnvollste Zeitpunkt für einen Test wäre also schon nach 8 Wochen? Ich habe auch schon an den PCR gedacht aber hab als student sowieso kein Geld dafür auf der Seite...
ein Test nach 8 Wochen ist bereits ale sicher anzusehen. Man sagt in der Regel 8 bis 12 Wochen, mehr kann Dir aber Alexandra dazu sagen. _________________ Art-Medikamente:
Truvada [1-0-0], (Tenofovir + Emtricitabin)
Isentress [1-0-1], (Raltegravir)
Ich tue mich nach wie vor gerade schwer nicht an HIV zu denken und habe mich in den letzten Tagen sehr viel mit dem Thema auseinander gesetzt.
Auch wenn ihr mir geraten habt erst darüber nachzudenken, wenn es soweit ist, frage ich mich wie man damit gegenüber seinen Mitmenschen umgeht?
Die Verantwortung die man gegenüber zukünftigen Partnern hat ist für mich das Schlimmste an der ganzen Sache. Ich habe Angst das diese Krankheit mich total isoliert und ich niemanden finde, der damit umgehen kann.
Und mal am Rande: Ich weiß Symptome sind hier jedem ein Dorn im Auge aber ist es nicht auch gutes Zeichen wenn man sich in der Wartezeit bis hin zum Test fit fühlt? Ist es eher "die Regel" keine Symptome zu haben?
zunächst wollte ich mal gesagt haben, dass ich über dieses forum hier sehr froh bin und mich in den letzten tagen wieder etwas beruhigen konnte.
ich finde es wirklich toll wie ihr hier auf die fragen und ängste eingeht ohne nach der 1000sten anfrage genervt zu wirken ... danke dafür!
Ich habe mich aufgrund dieser Situation zum ersten Mal wirklich damit auseinandergesetzt, was es eigentlich bedeutet mit diesem Virus zu leben (nicht weil ich den Teufel an die Wand malen möchte, sondern weil ich mich dafür intressiere) und habe zum Glück immer wieder "positive" Beiträge gefunden von Menschen, die diese Krankheit letztenendes ganz gut in den griff bekommen haben. Das ist natürlich toll und erleichtert einen in Bezug auf die Zukunftsängste.
Nichtsdestotrotz ist die Wartezeit natürlich ein Grauen für jeden Betroffenen und ich muss daher jetzt nochmal mit der Frage nach dem "PCR-Test" nerven.
Ich weiß, dass er teuer ist (eventl. nur auf HIV1 testet) und man sowieso noch einen "12Wochen-Test" machen muss aber da ich jetzt immer wieder darauf gestoßen bin, dass Leute diesen Test gemacht haben wollte ich mal fragen wo man denn überhaupt einen Ansprechpartner dafür findet? Hat jmd erfahrung damit?
Es gibt ja z.B. ein Labor in Düsseldorf aber mir ist nicht klar, ob man von einem Arzt überwiesen werden muss oder man sich direkt an das Labor wendet? Bei mir sind ja jetzt erst knapp 2 Wochen rum und ich würde das "Pflaster" jetzt natürlich lieber schnell abziehen und vor einem klaren (ersten) Ergebnis stehen
Und kann der PCR nur am Anfang Viren ausmachen oder auch nach z.B. 4-6 Wochen?
Danke schonmal
ich muss mich nochmals zu Wort melden, da ich grad wieder einen Tiefpunkt erreicht habe und große Angst habe.
Ich hatte ja erzählt, dass ich mich auf wichtige Klausuren vorbereiten musste und hatte es auch geschafft mich darauf mehr oder weniger zu konzentrieren.
Ich war in der Zeit vor den Prüfungen so angespannt wie noch nie zuvor in meinem Leben (HIV Gedanken und wichtige Klausuren) und kurz vor den Prüfungen bemerkte ich, dass ich starken weißen Zungenbelag bekam und brach innerlich wieder komplett in Panik aus.
Ich saß dann mit meinen Freunden beim Lernen zusammen und hätte teilweise einfach nur weinen können. Aber ich versuchte mich zusammen zu reissen und hab das auch erfolgreich durchgezogen.
Jetzt ist zumindest der Klausuren-Teil abgeschlossen und HIV nahm mich gedanklich wieder voll ein.
Ich hatte mir einen HIV Heimtest bestellt (4. Generation) und nach 4Wochen+3Tage machte ich den Test direkt als er ankam.
Ich weiß das dieser Test zu diesem Zeitpunkt keine Aussagekraft hat und allgemein stark von diesen Dingern abgeraten wird aber ich brauchte einfach wieder einen Funken Hoffnung, da es fürs Gesundheitsamt einfach noch viel zu früh ist.
Das negative Ergebnis beruhigte mich dann tatsächlich wieder ein wenig, obwohl ich wusste das es eigentlich hinfällig ist nach diesem Zeitraum.
Ich klammerte mich einfach ein bisschen an verschiedene Quellen die dem Test mit dem p24 (das ja wieder verschwindet) eine gewisse Aussagekraft einräumten...
Jetzt hab ich auf jeden Fall mit einer Rachenentzündung zu kämpfen, weswegen ich heute auch direkt beim HNO war.
Der meinte aber das wär eine völlig normale Pharyngitis, womit er auch den Zungenbelag erklärte!
Beunruhigend ist für mich natürlich dass ich jetzt ein weiteres No.1-HIV-Symptom habe... (Die es in euren Augen zwar nicht gibt aber eben überall im Internet in dem Zusammenhang auftauchen)
Ich entschuldige mich schonmal, dass ich hier wieder mit "Symptomen" komme, da ich ja weiß, dass nur ein Test mir antworten geben kann, ob ich positiv bin oder nicht. Aber ich bin gerade echt wieder am Ende und hier kann ich mich zumindest euch im Forum anvertrauen!
Ich kann einfach mit niemand anderem darüber sprechen...
Zu deinen Symptomen kann ich dir was sagen : Hast du dir mal das Wetter und die allgemeine Krankenlage in Germany angeguckt ? Wieviele leue leiden schleudern im moment ihre erkältungsviren durch die Gegend ? Garantiert Hundert mal mehr als es lHiv Positive Menschen gibt.
Und aus eigener erfahrung kann ich dir sagen das kein Symptom auch nur im Geringsten was zu sagen hat.
Wenn die 8 Wochen rum sind geh zum Test und du wirst sehen ... Negativ.
Lass dir dein Leben nicht durch etwas kaputt machen was erstens sehr unwahrscheinlich ist und zweitens noch weit weg liegt. _________________ Der Schmerz in meiner Brust nimmt einfach kein Ende
Wo ist die Hoffnung die mich befreit
Ich verbrenne . . . .
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die obigen Informationen (sofern nicht explizit gekennzeichnet) von medizinischen Laien stammen. Sie können und wollen daher den Arztbesuch nicht ersetzen. Um medizinisch valide Informationen zu erhalten, wenden Sie sich bitte an den Arzt Ihres Vertrauens.
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