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Antiretrovirale Therapie bei HIV und AIDS. Faktoren des Therapieerfolgs
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Das Immunsystem

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Verfasst am: So Mai 11, 2008 6:58 pm    Titel: Das Immunsystem
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JohannesBuhlmann
Neues Mitglied


Anmeldungsdatum: 11.05.2008
Beiträge: 39
Wohnort: Berlin

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++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

EDIT by Marion (Admin) - nach einigen (!) Beschwerden unserer User wurde der Beitrag an allen mit "+"-Zeichen markierten Stellen gekürzt, da er potentielle Werbung/PR enthielt. Sorry, aber so sind nunmal die Forenregeln (vgl. http://www.hiv-symptome.de/forum/forenregeln-und-hinweise-vt863.html)

++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

HIV ist eigentlich ein eher harmloser Infekt. Das Virus befällt Zellen, die ohnehin eine begrenzte Lebensdauer haben, im wesentlichen die CD-4 (T-Helfer) - Zellen.
Problematisch ist, daß diese Helferzellen nicht vom Immunsystem angegriffen werden, so wie, sagen wir 'mal, das Militär ja auch nicht auf Polizei schießt (normalerweise).
Weiter finden sich auch Zellen mit CD-4 Rezeptor in unterschiedlichen Körpergeweben, etwa in der Leber. Kritisch ist allerdings der Befall der Lymphknoten (jeder/jede kennt dieses merkwürdige Ziehen in der Leistengegend und unter den Armen, eigentlich kein Schmerz, irgendwie unangenehm) und der Thymusdrüse.
Andererseits ist hier auch der Ansatzpunkt für eine körperentsprechende Therapie. Befindet sich die Helferzelle nämlich in einem dieser Gewebe (Vom Knochenmark wandern die neugeborenen Helferzellen in die Thymusdrüse, welche sich etwa unter dem Brustbein befindet, um dort ihre Programmierung für den Kampf in der Körperabwehr zu erfahren - daher der Name T-Zellen. Anschließend geht es in die Lymphknoten zur Reifung), wenn die befallene Helferzelle also sich in einem dieser Gewebe befindet, kann sie durchaus von der Körperabwehr als gefährlich erkannt und vernichtet werden.

Allerdings ist die Immunreaktion sehr gering ausgeprägt, der Körper nimmt diese Infektion schlicht nicht ernst, da die eigentlichen Schäden sehr gering sind. So läßt er die bitter notwendige Arbeit gegen den bösen Feyndt doch sehr lässig angehen.

Wie bei allen Viren (z.B. Schnupfen) hält die moderne Medizin kein Medikament bereit, welches das Virus tatsächlich bekämpft, anders als bei bakteriellen Infektionen. Dort gibt es ja die Antibiotika, welche leider durch völlig übertriebenen Einsatz und auch durch Einsatz in der Schlachtviehmast immer mehr an Potenz verlieren.

A & O einer nebenwirkungsfreien und erfolgreichen Therapie der HIV - Infektion ist also die Stärkung der körpereigenen Abwehr, auf die moderne Medizin ist leider auf nicht absehbare Zeit nicht zu hoffen, aus wissenschaftlichen Gründen heraus.

Im Unterschied zur die Virusproduktion unterdrückenden, z.B. High Agressiv Anti Retroviral Therapie (HAART), welche erhebliche Nebenwirkungen zeigt (kenn' ich von meiner Freundin: Haare, Nägel, Fettumlagerungen) hilft die immunstimulierende Therapie auch ohne weiteres gegen andere Infektionen (mir hat's auch noch die Hepatitis C ins Kontor gehauen) sowie gegen opportunistische Erkrankungen. Was heißt, die Therapie hilft; der Körper wird dazu in die Lage versetzt, sich selbst zu helfen.

Hierzu werden zunächst zytokinartige Substanzen verabreicht, welche den zellulären Teil des Immunsystemes (B - Zellen) in Alarmzustand versetzen (Juglans regia D4). Außerdem wird das Knochenmark als Ursprung aller Immunzellen zu höherer Leistung angeregt (Chelidonuim D4). Schließlich wird das Bursa-Äquivalent (der Ort der Programmierung der zellulären Körperabwehr, daher der Name B - Zellen) unterstützt (Hamamelis D4).

Also, mir geht es den Umständen entsprechend gut. Im Winter ließ ich es ein wenig gehen, mit der Medikamenteneinnahme, kostet ja auch Geld. Eine schwere Bronchitis (wurde schon grün, an der Schwelle zur Lungenentzündung, hatte ich das letzte Mal vor 25 Jahren als Teenager), die ich mir im Februar einfing, konnte ich dann aber mit Eucalyptusöl und vor allem Immunotrop - Bezug über [+++], enthält oben angeführte Substanzen, Juglans regia D4 ist sonst nirgendwo nicht erhältlich - gut ausheilen.
Besser ist aber, es garnicht so weit kommen zu lassen und dieses Immunotrop tagtäglich zu nehmen (Kostenpunkt: etwa 65 Euro pro Monat). Es ist nämlich so, wenn sich dermaßen viele Viren in den Geweben von Thymusdrüse und Lymphknoten entwickeln können, weil keine Therapie stattfindet, daß das anschließende Zerplatzen der Wirtszellen (also der CD-4 Rezeptorzellen, das HIV breitet sich per Zytolyse im Körper aus) zu häßlichen Narben im Gewebe führt, welche dann ihre Funktion (Programmierung und Reifung der Helferzellen) nicht mehr hinreichend erfüllen können.

Allgemein würde ich 'mal sagen, es ist gleich, wann die Zeit zum Sterben kommt, ich jedenfalls werde es immer für nicht meiner Person angemessen halten, ob nun mit 45 oder mit 98 (wie mein Großvater vor ein paar Jahren).
Nun, wir werden sehen, mit der Flinte im Anschlag, nicht im Korn!

Johannes Buhlmann, Berlin, 11/05/2008
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Verfasst am: So Mai 11, 2008 6:58 pm    Titel:
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Verfasst am: So Mai 11, 2008 10:18 pm    Titel:
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taggard



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
Beiträge: 2

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Ist das jetzt ein Erfahrungsbericht von einem Betroffenen oder eine Werbeveranstaltung für eine Internetapotheke? Ich blicke das gerade nicht ganz...
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Verfasst am: Mo Mai 12, 2008 2:29 pm    Titel:
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JohannesBuhlmann
Neues Mitglied


Anmeldungsdatum: 11.05.2008
Beiträge: 39
Wohnort: Berlin

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Die [+++]apotheke ist nicht im Internet vertreten, lediglich bei der allgemeinen Apothekenübersicht findet sich ein Hinweis auf die Adresse und die Telefonnummer.

Und das hat vermutlich einen Hintergrund.


[+++]

Die Erfolge kann ich aus eigenem Erfahren bestätigen.

Heute Mittag schaute ich nocheinmal in die ''Phytotherapie'', dem Standardlehrbuch der Pflanzenheilkunde.
Und tatsächlich, Chelidonium, also das Schöllkraut, befördert den Gallenfluß durch einen positiven Einfluß auf die Leber, welche einen wichtigen Teil des Bursa-Äquivalentes darstellt.
Hamamelis (die virginische Zaubernuß) wird gerne für die Wundbehandlung verwendet, steht also mit dem Blut in Verbindung.
Und die Walnuß findet traditionell in sogenannten ''Zugsalben'' Verwendung, dient also dazu, Pickel zur Reife zu treiben. Das geht aber nur über das Anlocken von Fresszellen, die sich über die Antigene im Pickel hermachen, also über eine zytokinetische Wirkung.

Das erscheint mir soweit alles recht vernünftig und - wie gesagt - scheint zu helfen.

Nun weist Dr. Reidweg in seinem Werk ausdrücklich darauf hin, das er nicht das eigentlich homöopathische Simile-Prinzip berücksichtigt.
Das ist aber ein anderes Thema - wesentlich grundsätzlicher - , so daß der kürze der Zeit halber an dieser Stelle auf eine eingehendere Erörterung verzichtet werden muß. Als vorbereitende Literatur für eine weitergehende Diskussion sei das Buch: ''Basic and Clinical Endocrinologie'', Lange Medical Books, New York, empfohlen. Besonders das Kapitel über ''AIDS related Deseases'': Jeder zweite Satz ist: Wir wissen nicht, handelt es sich nun um eine Störung, hervorgerufen durch die Infektion, oder ist es eine Nebenwirkung der Medikatiion.

Nix Werbung für Internetapotheke.
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Verfasst am: Mo Mai 12, 2008 10:09 pm    Titel:
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Erlkönigin
Neues Mitglied


Anmeldungsdatum: 06.05.2008
Beiträge: 17

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Wissenschaftliches Halbwissen verbunden mit Vermutungen und Falschaussagen, das fördert bei MIR den Gallefluss. Ach ja, da fehlen noch die Verschwörungstheorien des Dritten Reiches, habe ich ganz vergessen.

Sorry, aber in einem seriösen Forum hat so ein von irgendwo her kopierter Artikel definitiv nichts zu suchen.

Beispiele gefällig?

Zitat:
Immunotrop - Bezug über die Marienapotheke Prien am Chiemsee, tel.: 08051/9037-0, enthält oben angeführte Substanzen, Juglans regia D4 ist sonst nirgendwo nicht erhältlich


Juglans regia D4 führt die DHU, der größte deutsche Homöopathiehersteller ganz regulär im Sortiment.

Zitat:
Heute Mittag schaute ich nocheinmal in die ''Phytotherapie'', dem Standardlehrbuch der Pflanzenheilkunde.


Mit dem Titel gibt es ungefähr 350 Bücher. Wo standen denn diese bahnbrechenden Erkenntnisse? Im Wichtl? Schilcher? Wagner?



Ach, ich hör auf, das langweilt mich. Ich hoffe nur, dass jedem betroffenen HIV-Infizierten klar ist, dass eine derartige Therapie immer nur adjuvant eingesetzt werden darf, alles andere wäre tödlicher Leichtsinn!
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Verfasst am: Mo Mai 12, 2008 10:22 pm    Titel:
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Mandicho



Anmeldungsdatum: 11.05.2008
Beiträge: 3

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Ich verstehe ja von der Sache nichts, aber warum soll man denn keine Naturheilkunde verwenden dürfen? Die Ärzte wissen auch nicht alles!
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Verfasst am: Di Mai 13, 2008 11:32 am    Titel:
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JohannesBuhlmann
Neues Mitglied


Anmeldungsdatum: 11.05.2008
Beiträge: 39
Wohnort: Berlin

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Ei jei jei jei.

Eins nach dem anderen:
Sicher führt die Deutsche Homöopathische Union die Walnuß D4 im Sortiment, leider ist das Präparat jedoch um etwa viermal so teuer wie in der Mischung im ''Immunotrop'' von [+++]

Das ''Lehrbuch der Phytotherapie'' wurde von einem gewissen Herrn Fintelmann herausgegeben (Ja, genau, der ''Fintelmann'').

[+++]

Ist aber trotzdem schön, 'mal so richtig ins Schwarze getroffen zu haben. Das Aufjaulen des (vermutlich) Pharmavertreters ist ja bis nach Malawi zu vernehmen!

Aber kommen wir zu den neuesten ''wissenschaftlichen Erkenntnissen''.
Die Inkubationszeit der HIV-Infektion wurde ja nun auf zehn Jahre heraufgesetzt, vor einem Jahr waren es schon sechs Jahre, eigentlich sind es maximal sechs Monate.

Wenn die Inkubationszeit aber zehn Jahre beträgt, warum soll der Mensch dann sofort und möglichst viele, teure Medikamente zu sich nehmen, die einem außerdem noch den ganzen Tag versauen, wie ich es bei meiner Freundin leidvoll beobachten mußte?

Also sorry, lieber Vollwissender, da beschränke ich mich auf meine gesunde Halbbildung und achte außerdem auf die Reaktion meines Körpers. Die allerdings ist eindeutig positiv auf die Einnahme von Immunotrop, was kein Wunder ist. Sondern - von mir aus halb - wissenschaftlich nachvollziehbar.

Wenn natürlich dazu z.B. Polymerase-II-Inhibitoren [+++] eingenommen werden, welche den Körper erheblich schwächen und damit das Immunsystem, ist fraglich, ob noch eine Wirkung erzielt werden kann.

Außerdem muß die Wirksamkeit der chemischen Medikation doch sehr skeptisch betrachtet werden. In meinem Kopf geht die ganze Zeit die Frage um, warum die Inkubationszeit plötzlich zehn Jahre betragen soll. Eine Möglichkeit ist, daß der ganze Medikamentendreck die schleichende Erosion des Immunsystemes im Verlauf der HIV-Infektion eben in keiner Weise günstig beeinflußt und die zehnjährige Inkubationszeit nun als dumme Ausrede für die Milliarden und Abermilliarden verbrannten Euros herhalten soll. Das wäre zwar nicht wirklich logisch, aber so tickt die barbarische Kamarilla nun mal. Ein paar Zahlen ins Gefecht geworfen, allgemeine Verwirrung gestiftet, und der Betrug am Menschengeschlecht bleibt - so hofft man - unentdeckt.

Tja, junger Herr Pharmavertreter, haben Sie denn schon das Kapitel: ''AIDS related endocrinological disorders'' ('tschuldigung, da erinnerte ich gestern falsch) im Buch ''Basic and Clinical Endocrinologie'' von Lange Medical Books gelesen?
Da, wo jeder zweite Satz in etwa lautet: 'Wir wissen nicht, warum es den Leuten so dreckig geht, liegt es an den Medikamenten oder liegt es an der Infektion.'
Ach so, Sie können kein Englisch?
Fachchinesisch schon garnicht?
Nur Sozialpädagogik studiert?
Da kann ich jetzt aber nichts dafür.
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Verfasst am: Di Mai 13, 2008 7:47 pm    Titel:
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Erlkönigin
Neues Mitglied


Anmeldungsdatum: 06.05.2008
Beiträge: 17

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Laughing

Wenn Du nicht mal erkennst, dass eine Erlkönigin wohl kein HERR Pharmavertreter sein kann, dann tut es mir echt Leid. Und stell Dir vor, das was Du über Phytotherapie schreibst, das lernt jeder Pharmaziestudent im 2. Semester (Pharmakognosie).

Aber macht ja nix. Auf Dein Level der Polemik begebe ich mich nicht, sorry.
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Verfasst am: Mi Mai 14, 2008 2:14 am    Titel: Bitte ontopic bleiben!
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Marion
Administratorin


Anmeldungsdatum: 24.08.2006
Beiträge: 2419

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Der Thread wurde von mir editiert, da hier Parts aufgetaucht sind, die nicht unseren Forenregeln entsprechen. Dieses Forum akzeptiert die Meinungsfreiheit und stellt für all jene eine Diskussions-Arena dar, die diese Meinung objektiv kundtun möchten. Anschriften und insbesondere politische Hintergrund-Infos (!!!) gehören definitiv nicht in diesen Thread und sind der Diskussion auch in keiner Hinsicht förderlich. Derartige Passagen wurden und werden umgehend gelöscht!

Ich habe mir einige Zeit genommen, um das Ganze nachvollziehen zu können und die Edits nur an den Stellen vorgenommen, die den Forenregeln nicht entsprechen. Die Lesbarkeit des Threads ist daher immer noch gegeben und es darf weiter konstruktiv diskutiert werden. Aber: sofern weiterhin gegen Regeln verstoßen wird, behalte ich mir dennoch die Schließung des Threads vor.

Vielen Dank für Euer Verständnis.

Liebe Grüße
Marion
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Verfasst am: Mi Mai 14, 2008 10:56 pm    Titel:
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dino



Anmeldungsdatum: 05.05.2008
Beiträge: 6

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Ich verstehe jetzt ehrlichgesagt nicht ganz den Grund für den ganzen Streit. Ein Betroffener hat für sich eine Methode gefunden, die ihm hilft, mit der Infektion umzugehen. Und die ist anders, als die Schulmedizin das vorgibt. Na und? Darf doch jeder mit seinem Leben machen, was er will.

Ob das alles stimmt oder nicht stimmt kann man doch von hier aus und ein einem Forum sowieso nicht herausfinden.
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Verfasst am: Mi Mai 14, 2008 11:12 pm    Titel:
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Marion
Administratorin


Anmeldungsdatum: 24.08.2006
Beiträge: 2419

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Zitat:
Ein Betroffener hat für sich eine Methode gefunden, die ihm hilft, mit der Infektion umzugehen. Und die ist anders, als die Schulmedizin das vorgibt. Na und? Darf doch jeder mit seinem Leben machen, was er will.


Dem stimme ich auch zu. Meinungspluralität ist mir in diesem Forum sehr wichtig!

Zitat:
Ob das alles stimmt oder nicht stimmt kann man doch von hier aus und ein einem Forum sowieso nicht herausfinden.


Ein Forum ist ja auch dafür gedacht, dass unterschiedliche Themen von unterschiedlichen Teilnehmern mit unterschiedlichen Sichtweisen und Meinungen diskutiert werden. Es hat ja per se nicht die Funktion eines "Tests" Smile ... aber mal ganz im Ernst: ich finde es sehr interessant, welche alternativen Behandlungen es gibt! Bei der Suche nach Medikamenten wird ja in praktisch jedem Bereich auch in der Pflanzen- und Tierwelt "abgeguckt" ... weshalb sollte dann nicht die Möglichkeit bestehen, dass durch alternative Medikation (insbesondere wenn diese zusätzlich zur eigentlichen Behandlung erfolgt!) Erfolge erzielt werden können? Von daher freue ich mich über alle zusätzlichen Eingebungen ... aber: bitte ohne Werbung Smile

Liebe Grüße
Marion

PS. Jetzt sollten wir uns aber wieder dem eigentlichen Thema des Threads zuwenden ... Wink Smile
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Verfasst am: Mi Mai 14, 2008 11:12 pm    Titel:
Autor Nachricht








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Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die obigen Informationen (sofern nicht explizit gekennzeichnet) von medizinischen Laien stammen. Sie können und wollen daher den Arztbesuch nicht ersetzen. Um medizinisch valide Informationen zu erhalten, wenden Sie sich bitte an den Arzt Ihres Vertrauens.




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