Mit der Diagnose HIV positiv liegt die durchschnittliche Lebenserwartung heutzutage fast auf gleichem Niveau wie der Durchschnitt der Gesellschaft. Gerade deshalb ist es für HIV Patienten elementar wichtig, dass sie gut versichert sind und für das Alter vorsorgen. Nichtsdestotrotz schließen viele Versicherungsgesellschaften HIV positive Menschen per se von deren Leistungen aus.
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Verfasst am: So Okt 04, 2009 11:03 pm Titel: DANKE FÜR DIESE SEITE
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vital27 Gast
hallo
ich will mich kurz vorstellen. bin 27 jahre alt.
habe ein mädchen gleichen alters kennen gelernt und haben uns ineinander verliebt. wir kennen uns gut 10 monate und hatte nach 2 wochen sex geschützen. nach weiter 2 wochen ungeschützt. wie das so halt ist, wenn man sich liebt und vetraut. habe in meinem bisherigen leben nicht so oft mit verschieden frauen GV ungeschützt gehabt . mit 4 genau zu sagen. nach ein paar mal sex und dieses unfreiwillige outing von dieser nadya von den no angels, habe ich mir gedacht. hey du könntest hiv posetiv sein. und sowas von gestresst deswegen. habe tage lang geheult, mich auf dieser seite informiert und und und. duch shymphome wie grippe, ne gürtelrose, herpes im mund wurde der stress den ich mir mache umso heftiger. meiner pshche
geht es gar nicht gut. war beim arzt wegen meinen shyptomen, wegen der gürtelrose hat er gemeint käme vom stress, auch als ich das 2 te mal da war wegen dem pilz in meinem mund hat er mir was verschrieben und gut wars für ihn. für ihn gab es duch diese krankheitsshmptome keinen grund , glaube ich zu sagen, das ich viell. hiv posetiv bin, und viell mal ein test zu machen. ich will nur sagen , durch diesen glauben ich könnte mich mit hiv angesteckt haben,habe ich mich seelisch kaputt gemacht, und mir letzt woche den mut zusammen genommen, morgen einen hiv test beim gesundheitsamt zu machen, ich hoffe der fällt negativ aus. ich wüsste nicht wie ich mit als posetiver leben könnte, ich könnte mich keinem anvetrauen, weil ich ein mensch bin der nicht gern über seine probleme und ängste spricht, auch angst habe ich davor , das meine umgeung wie meine familie besonders meine mutte an der posetiven diagnose tot umfallen könnte, weil sie sich zu sehr sorgen mahcen würde.
vielen dank an die unterstützer dieser seite, ihr habt mich manchmal aus meinem tief geholt, duch eure posetiven kommentare
vielen dank ihr hört von mir
Anmeldungsdatum: 08.08.2009 Beiträge: 2130 Wohnort: Berlin
Hallo vital27,
Gut, dass Du den Test machst, um Sicherheit zu haben - und ich drücke Dir die Daumen, dass alles gut ist!
Du hast einen ganz wichtigen Gedanken geäußert, den alle beherzigen sollten. Der Arzt sah keine Veranlassung, Dir den Test vorzuschlagen, weil die Symptome alleine überhaupt keine Aussagekraft für eine potenzielle Infektion haben - sie können zu den unterschiedlichsten Krankheiten oder Unpässlichkeiten gehören. Ärzte wissen das, und man solllte ihnen durchaus vertrauen.
Fehlt das ganz große Vertrauen, dem Arzt zu glauben, oder will man ganz sichergehen, dass die Möglichkeit der Infektion auszuschließen ist, sollte man seinem Arzt von der Befürchtung erzählen (er hat Schweigepflicht!) oder den Test beim Gesundheitsamt (anonym!) machen. Und das möglichst früh. Denn dann entfällt diese lange Unsicherheit, und damit auch die Zeit, in der man sich mit vielen unterschiedlichen, meistens falschen bis blödsinnigen "Informationen" aus dem Internet das Leben schwer macht.
Gut, dass Du den Mut zum Test gefunden hast. Denke positiv - aber bleibe negativ!
Ja, Matthias hat die Sache auf den Punkt gebracht! Wenn Ärzte aufgrund von Symptomen einen HIV-Test vorschlagen würde, müssten sie dies bei bestimmt 5/6 aller Patienten tun. Es macht eben keinen Sinn von Symptomen auf HIV zu schließen.
so war heute beim gesundheitsamt, und habe mich testen lassen.!!! frühestens donnerstag weiss ich bescheid.
also leicht ist es auf jedenfall nicht, das warten aber es ging nicht mehr.. ich habe mich die letzten monate verrückt gemacht, so das ich beschlossen hab, den schritt zu gehen und mich anonym testen zu lassen. ich hoffe doch der test fällt negativ aus. so das ich mich endlcih wieder auf mein leben konzentrieren kann. sollte es posetiv ausfallen, so wird es sicherlich einiges ändern in meinem leben. die zeit die ich noch "gesund" habe, würde ich voollll ausnutzten.
Gott sei mit dir. Gott sei mit uns. Denn mir geht es genauso mit den Symptomen. Sie sind da. Und ich bin mir fast sicher dass ich positiv bin. Einen test habe ich seit Monaten noch nicht machen lassen, weil die Tatsache mich umbringen würde wahrscheinlich.
Lieber lebe ich so vor mich hin und wenn es so ist werde ich dann irgendwann sterben.
Ich hoffe mit dir mein Freund.
ich muss sagen das mir ne grosse last von der schulter gefallen ist, das ich den schritt gemacht habe zum gesundheitsamt zu gehen und mich testen zu lassen. seit monaten hat mich die frage belastet , ob ich mich angesteckt habe oder nicht. nichts desto trotz habe ich ne ungeheuren schiss wenn der tag kommt , frühestens donnerstag , mich telefonisch beim gesundheitsamt zu melden und zu fragen , ob der test da ist. ich habe aber darauf bestanden, mehrmals, auch wenn ich negativ bin, nicht am tel daarüber zu sprechen. sonst würde ich mich verrückt machen, wenn ich die vermutung hätte , wenn ich anrufe und er mir sagen würde, ich müsste zu ihm ins büro kommen um über die ergebnisse zu sprechen. das war wichtig für mich. er ist auch drauf so eingegangen, vielleicht ist das so bei jeden der ein test macht. habe bei anderen themen schon gelesen, das sie ihren negativen test am tel mitbekommen haben, und einige da auftauchen sollten um ihre posetiven test zu bekommen. somit wollte ich das erstmals ausschliessen.
heute gehts mir echt gut, ich glaube ich hatte richtig bammel damit konfrontiert zu werden einen test zu machen. den ersten schritt habe ihc getan. und das empfehle ich dir auch lieber freund. ich wünsch keinem irgendwann, im krankenhaus aufzuwachen und gesagt zu bekommen , man hat aids im vollstadium.
Jo, Vital hat vollkommen recht. Ich habe von zig Leuten gelesen, die sich sicher waren, hiv-positiv zu sein, einen Test gemacht haben und es dann nicht waren. Hätten sie den Test nicht gemacht, hätten sie viel Lebenszeit durch Angst und Grübeln vergeudet. Und auch wenn man positiv ist und keinen Test macht, vergeudet man wertvolle Zeit.
Anmeldungsdatum: 08.08.2009 Beiträge: 2130 Wohnort: Berlin
Hallo Danel,
Dein Posting von 21.38 Uhr macht mich sauer. Erst suchst Du händeringend Hilfe und willst die Welt erklärt haben. Ich nehme mir die Zeit - viel Zeit ... und dann muss ich das hier lesen:
Zitat:
Einen test habe ich seit Monaten noch nicht machen lassen, weil die Tatsache mich umbringen würde wahrscheinlich.
Lieber lebe ich so vor mich hin und wenn es so ist werde ich dann irgendwann sterben.
Dass ich mich davon verarscht fühle, ist relativ egal. Aber was Du anderen Leuten, die hier Hilfe suchen, damit antust, ist es nicht. Wenn Du den Test nicht machst, wirst Du bis an Dein Lebensende mit der Unsicherheit leben müssen. Ich wünsche Dir, dass Du negativ bist - selbst wenn Du Dich nicht testen lässt. Aber ich bin so sauer, dass ich Dir wünsche, dass Du dann auch 120 Jahre alt wirst...
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die obigen Informationen (sofern nicht explizit gekennzeichnet) von medizinischen Laien stammen. Sie können und wollen daher den Arztbesuch nicht ersetzen. Um medizinisch valide Informationen zu erhalten, wenden Sie sich bitte an den Arzt Ihres Vertrauens.
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