Mit der Diagnose HIV positiv liegt die durchschnittliche Lebenserwartung heutzutage fast auf gleichem Niveau wie der Durchschnitt der Gesellschaft. Gerade deshalb ist es für HIV Patienten elementar wichtig, dass sie gut versichert sind und für das Alter vorsorgen. Nichtsdestotrotz schließen viele Versicherungsgesellschaften HIV positive Menschen per se von deren Leistungen aus.
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ich studiere im 5. Semester Bachelor Pädagogik/Psychologie und Soziologie und würde gerne eine Arbeit über das Thema HIV und Gesellschaft schreiben.
Ich habe zwar schon ein Seminar zur Thematik HIV und AIDS besucht aber dieses konnte mir nicht wirklich weiter helfen. Ich suche Menschen die bereit dazu sind (anonym) mir ihre Geschichte zu erzählen und welche Erfahrungen sie innerhalb der Gesellschaft gemacht haben.
Ich werde dann die verschiedenen Lebensgeschichten miteinander in Vergleich setzen und ein Fazit ziehen.
Mein Thema lautet: Führt eine HIV- Infektion zum sozialen Ausschluss innerhalb der Gesellschaft?
Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Und wie sind Sie damit umgegangen?
Ich danke jedem, der bereit dazu ist mir seine Erfahrungen mitzuteilen.
Lg Silke _________________ Quia fortis est ut mors dilectio
vielleicht muss ich etwas erklären und mein erster Beitrag war etwas oberflächlich.
Ich bin niemand, die nur darauf aus ist , sich an dem Schicksal anderer zu erfreuen.
Ich möchte Eure Geschichte nur deshalb wissen, da ich der Meinung, dass viel mehr Aufklärung innerhalb unserer Gesellschaft notwendig ist.
Wie schon erwähnt, habe ich vor einigen Wochen ein Seminar zur Thematik HIV und AIDS besucht. Mein Dozent ist seit mehr als 20 Jahren in einer AIDS- Beratungsstelle tätig. Einige seiner Geschichten haben mich sehr verwundert und zugleich auch traurig gemacht.
Viele wissen nicht, wie eine Ansteckung zustande kommt und haben noch immer stereotypische Zuweisungen bezüglich HIV-erkrankter Menschen.
Es ist noch verdammt viel Aufklärung notwendig (im Jahre 2010 eigentlich nicht verständlich) und ich möchte dazu einen kleinen Beitrag leisten.
Es gibt zwar eine Menge Fachliteratur, aber diese ist nichts im Gegensatz zu persönlichen Erfahrungen.
Ich möchte wissen, welche Erfahrungen Ihr gemacht habt und wie Ihr damit umgegangen seit?
Ich möchte herausfinden, warum die Aufklärungsarbeit noch immer so notwendig ist und warum es diese stereotypischen Zuweisungen gibt.
Jeder der bereit dazu ist mir zu helfen, kann auch gernen meine Arbeit haben um diese zu lesen.
Ich möchte nur einen Beitrag dazu leisten, dass falsche Bilder endlich aus den Köpfen der Menschen verschwinden.
Ich danke Euch!
Mit freundlichen Grüßen
Silke
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Ups, ok, vielleicht sollte man hin und wieder mal auf das Datum schauen. _________________ Art-Medikamente:
Truvada [1-0-0], (Tenofovir + Emtricitabin)
Isentress [1-0-1], (Raltegravir)
Anmeldungsdatum: 11.07.2009 Beiträge: 4693 Wohnort: Bei Basel / CH
Könnte durchaus noch aktuell sein.... aber würde die Person sich wirklich interessieren hierfür... dann hätte sie sich zwischendurch hier mal gemeldet wieder. Sie hat ja auch auf Matthias' Antwort vom Dezember nicht reagiert. _________________ Lieben Gruss
Alexandra
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die obigen Informationen (sofern nicht explizit gekennzeichnet) von medizinischen Laien stammen. Sie können und wollen daher den Arztbesuch nicht ersetzen. Um medizinisch valide Informationen zu erhalten, wenden Sie sich bitte an den Arzt Ihres Vertrauens.
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