Mit der Diagnose HIV positiv liegt die durchschnittliche Lebenserwartung heutzutage fast auf gleichem Niveau wie der Durchschnitt der Gesellschaft. Gerade deshalb ist es für HIV Patienten elementar wichtig, dass sie gut versichert sind und für das Alter vorsorgen. Nichtsdestotrotz schließen viele Versicherungsgesellschaften HIV positive Menschen per se von deren Leistungen aus.
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Verfasst am: Mo Jan 30, 2012 8:49 am Titel: Angst vor Infektion
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lopolo
Anmeldungsdatum: 30.01.2012 Beiträge: 5
Hallo zusammen,
ich mache mir im Moment große Sorgen einer Hiv Infektion. Ich habe bis Vvor kurzem in einem gynakologischen Labor gearbeitet wo wir abstriche und Urn proben untersucht haben. Gelegentlich enthielten diese proben auch mendtruationsblut, wobei die proben auch immer einen Tag alt waren, allerdings flussigkulturen . Ich kann nich,t ausschließen, dass ich eventuell probenmaterial an d fingern hatte und mir unbewusst die Augen gerieten habe. Wie hoch wäre das ansteckungsrisiko?
Bitte um schnelle Antwort, bin gerade leicht panisch
Anmeldungsdatum: 11.07.2009 Beiträge: 4693 Wohnort: Bei Basel / CH
Als Labormitarbeiter müsstest Du doch Bescheid wissen über die "Gefährlichkeiten" der von Dir bearbeiteten Materialien.
Da Du nicht Unmengen in die Augen gerieben haben kannst - wäre Dir an den Händen aufgefallen - sehe ich in Sachen HIV keine Gefahr. _________________ Lieben Gruss
Alexandra
Meine Freundin arbeitet seid Jahren im Labor auch der gleiche bereich,sie hatt die Information das wenn man sich mit Blut o. o.Speichel in berührung kommt so gibt es die Möglichkeit eine waschung über 3 wochen vorzunähmen dieses geht aber nur wenn die Infektion weniger als 2 std. beträgt
Und mann muß immer Becheid sagen wenn die Befürchtung da sind
Solltest du mir ausirgend welchen Gründen nicht glauben so kannst du die Ärtzte fragen sie werden dir das Bestätigen !! _________________ Bitte dringend um Rat
@minis: ne Waschung innerhalb von zwei Stunden??? Mal sehen was meine Moderatorinkollegin Alexandra dazu sagt. Sie arbeitet seit Jahren auch in einem Labor. _________________ Art-Medikamente:
Truvada [1-0-0], (Tenofovir + Emtricitabin)
Isentress [1-0-1], (Raltegravir)
Anmeldungsdatum: 11.07.2009 Beiträge: 4693 Wohnort: Bei Basel / CH
Kommt drauf an wo man kontaminiert ist. Im Auge würde man eine Augenspülung veranlassen. Ansonsten bei Kontaminationen der Haut mit den entsprechenden Mitteln die Haut reinigen und danach mit Wasser. Jedes Labor muss einen Plan haben wie vorzugehen ist bei Kontaminationen und daran muss man sich halten. Und man muss es melden - je nachdem wird es als Berufsunfall aufgenommen. _________________ Lieben Gruss
Alexandra
Hallo Alexandra, danke für deine Antwort.
Da ich nur als Aushilfe einsgestellt war, habe ich nie wirklich eine richtige Einweisung bekommen. Ich denke auch nicht, dass ich menge ins auge gekriegt habe, eher vielleicht ein winziges Tröpfchen dass am Finger hing, oder etwas mehr das aber auch schon eingetrocknet sein könnte. Wenn überhaupt. Ich denke dass ist auch eher eine Kopfsache. HAbe aber auch heute schon mit der Aidshilfe telefoniert. Die meinten auch dass die Sache sehr unwahrscheinlich ist, da die Menge an Material eher größer sein muss. Und weil man durch Tränenflüssigkeit ja auch noch eine verdünnung hat.
Zuletzt bearbeitet von lopolo am Mo Jan 30, 2012 12:52 pm, insgesamt 1-mal bearbeitet
dazu noch: einigige proben waren sogar hiv-positv, aber sehr sehr wenige, wobei man ja auch nicht immer alles weiß. trotzdem doch sehr unwahrscheinlich alles?
hallo, test habe ich diese woche schon gemacht und auch negativ, allerdings war ich das letzte mal erst vor drei wochen arbeiten.
was mir mehr sorge macht, ist dass ich eventuell etwas übertragen ahben könnte. es gab keine ungeschütze penetration, aber er hat mich gefingert. und ich habe ihn, nachdem ich mich selbst berührt hatte, auch am penis berührt. aber auch hier waren es ja eher kleine mengen material die übertragen wurden
Hinweis: Bitte beachten Sie, dass die obigen Informationen (sofern nicht explizit gekennzeichnet) von medizinischen Laien stammen. Sie können und wollen daher den Arztbesuch nicht ersetzen. Um medizinisch valide Informationen zu erhalten, wenden Sie sich bitte an den Arzt Ihres Vertrauens.
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